Abhängen

Beste Freundin

14. Juli 2017, 19.29 Uhr

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Arbeit

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13. Juni 2017, 18.17 Uhr

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Arbeit

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12. Juni 2017, 18.17 Uhr

Auch in Danzig wird gearbeitet:

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Ausblicke

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3. März 2017, 18.17 Uhr

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Apple

Dark Mode Boot Screen

26. Februar 2017, 19.49 Uhr

Als ich meinen neuen iMac vor vier Wochen das erste Mal einschaltete, war ich zuerst total irritiert, dass der Startbildschirm nicht mehr hellgrau (mit einem dunkelgrauen Apfel) war, sondern schwarz. Mit einem weißen Apfel. So, wie wenn man ein iPhone startet. Dann dachte ich, okay, das ist wohl neu unter Sierra. Aber auch nach der Installation von Sierra auf meinem MacBook Pro blieb dort der Startbildschirm grau.

Also: etwas Recherche bringt heraus: man braucht Sierra und neuere Hardware. Alle Macs, die vor 2011 produziert wurden, starten auch weiterhin selbst mit Sierra mit grauem Startbildschirm. Bei meinen Recherchen stieß ich allerdings auf einen kleinen Hack, den man eigentlich im Terminal aktivieren muss, oder – wie ich es jetzt gemacht habe – man holt sich ein Hilfsprogramm. Mit dem kann man wohl alle Systeme auf schwarzen Startbildschirm umstellen.

Ich finde des Schwarz ja wesentlich schicker:

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Das Hilfsprogramm »Dark Boot« gibt es auf Github. Mit diesem Programm kann man wohl auch alle anderen Farben des Farbspektrums als Startbildschirm auswählen. Also: wer den gerne in Pink hätte – nur zu.

Apple

Apple spinnt (und macht mich fertig)

13. Februar 2017

Dass Apple teuer ist, ist eine Binsenweisheit. Dass Apple viel Geld auch für Adapter verlangt, ebenfalls. Trotzdem muss ich noch einmal mein Kopfschütteln über deren Preisgestaltung und vor allem deren Schnittstellenpolitik kundtun.

Wegen meines streikenden MacBooks habe ich mir bei Cyberport in Berlin am Freitag zuerst einen Thunderbolt-auf-FireWire-800-Adapter für 33,90 Euro gekauft (Erklärung folgt unten), dann fälschlicherweise angenommen, dass ich den doch nicht brauche und ihn am Samstag zurückgeben und gegen ein Thunderbolt-Kabel getauscht.

11.24 Uhr. Ein Halb-Meter- Kabel kostet 29,90 Euro (in Weiß übrigens schon 33,90 Euro):

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Dieses Kabel in mit zwei Metern Länge kostet dann schon 43,90 Euro. Egal, ob schwarz oder weiß.

11.43 Uhr. Das Kabel (und auch die Steckplätze an den Rechnern) für Mini-Display-Port und Thunderbolt sehen genau gleich aus:

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Sie funktionieren aber unterschiedlich.

Warum diese Kabelgeschichte?

Mein MacBook Pro (das nicht mehr starten will) ist von Ende 2009, mein neuer iMac zu Hause ist (entwicklungstechnisch) von Ende 2015. Das MacBook hat noch FireWire 800, der iMac hat nur noch Thunderbolt 2. Ich will die Daten vom MacBook über den Target Mode auf den iMac kopieren. Bevor ich das System neu installiere. Dazu brauche ich eine Verbindung via FireWire oder via Thunderbolt.

Weil das MacBook kein Thunderbolt hat, habe ich mir den Adapter Thunderbolt-auf-FireWire gekauft. Um meinen iMac zu Hause mit dem »alten« MacBook verbinden zu können.

Als ich bei Tue sein MacBook Pro (von 2012) mit meinem mit meinem MacBook mit FireWire verbinden wollte, sah ich, dass Tues MacBook ja Thunderbolt hat. Ich schaue auf mein MacBook. Genau die gleiche Steckplatzanordnung. Ich denke also, ach, wie toll, mein MacBook hat ja doch schon Thunderbolt, dann kann ich ja den Adapter zurückgeben und mir ein Thunderbolt-Kabel kaufen.

Jetzt in Warschau verbinde ich beide Geräte im Target Mode, das MacBook erscheint auf dem iMac aber nicht. Gucke ich genauer hin, muss leider feststellen, dass der vermeintliche Thunderbolt-Anschluss tatsächlich ein Mini-Display-Port ist.

Ich kann also mit den Kabeln, die ich hier habe, die beiden Geräte nicht verbinden.

Super. Wenn sogar ich nicht durchblicke, wer tut es denn dann? Für die Zukunft weiß ich es natürlich.

Um die Verwirrung noch zu vergrößern: es gibt auch zwei verschiedene FireWire-Standards (400 und 800) mit völlig unterschiedlichen Steckern und Kabeln.

Es gibt bei den ganz neuen MacBook Pros und vermutlich auch beim kommenden iMac kein Thunderbolt 2 mehr, sondern Thunderbolt 3. Diese Schnittstelle sieht aus wie USB C. USB C ist aber nicht USB B. Die Kabel und Steckplätze von USB B und USB C sind unterschiedlich und nicht abwärtskompatibel. Zumindest nicht ohne Adapter.

AAAARRRGGGGHHHH!

Was ich nun mit dem MacBook mache, weiß ich noch nicht. Die letzte Datensicherung ist von Ende Januar. Die Festplatte für meine Time-Machine-Sicherungen habe ich auf Reisen natürlich nicht dabei.

Apple, Arbeit

MacBook spinnt

10. Februar 2017, 0.38 Uhr

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Das ist jetzt mehr als ärgerlich. Ich habe eben noch ein Layout, das morgen früh nach Mönchengladbach geschickt werden muss, in InDesign zu Ende bearbeitet. Dazu musste ich auch kurz ein Textdokument mit TextEdit öffnen. TextEdit zickte rum. Ich denke, ein Neustart wird es richten. Und nach dem Neustart fährt der Startbalken gewohnt flott bis auf etwa 60 %, braucht dann Minuten bis zu 100 % und verharrt dort, ohne dass sich mehr tut, außer dass das MacBook schrecklich heißt wird und die Lüfter auf vollen Touren laufen.

Macht ihr alle regelmäßig eure Backups mit Time Machine?

Apple

MacOS 10.12 auf älteren Macs installieren

26. Januar 2017, 19.30 Uhr

Was man braucht:

  • einen iMac, einen MacMini oder ein MacBook, hergestellt 2008 oder später (genaue Liste der kompatiblen Geräte gibt es hier); neuer als von 2010 ist auch möglich, aber Quatsch, da diese Rechner Sierra schon von Hause aus unterstützen;
  • das Programm MacOS Sierra Patch von einem Geek namens Collin Mistr;
  • MacOS Sierra Installer – muss im App Store geladen werden. Das geht leider nur auf Rechnern, die Sierra auch unterstützten. Notfalls also einen Freund mit einem neueren Rechner besuchen gehen und das Installationsprogramm dort herunterladen. Die Installationsdatei kann dann anschließend auch auf jedem Medium mit mehr als 8 GB Größe transportiert werden. Wer diesen Freund mit einem neueren Rechner nicht hat, kann es auch hier versuchen (ohne Gewähr);
  • auf dem Rechner muss System Integrity Protection ausgeschaltet haben (siehe unten);
  • einen leeren, mindestens 8 GB großen USB-Stick, alternativ geht auch eine leere USB-Festplatte;
  • ein aktuelles Time-Machine-Backup (die interne Platte des Macs muss formatiert werden);
  • nützlich halte ich einen zweiten Rechner auf dem Schreibtisch, auf dem man die Anleitungen verfolgen und notfalls Daten irgendwoher ziehen kann;
  • viel Zeit und vor allem Geduld.

Da nach dem Installationsvorgang noch ausgewählt werden muss, welches Gerät man verwendet, ist es sinnvoll, sich vorher den Gerätetyp zu notieren (Hardware-Übersicht, zweite Zeile):

2017-01-25-1701.png

In meinem Fall ist es das MacBook5,5.

SIP (System Integrity Protection ausschalten (nur bei Rechnern mit MacOS 10.11 nötig):

  • Neustart mit gedrückten Tasten cmd + R;
  • Sprache auswählen;
  • in den Dienstprogrammen Terminal öffnen;
  • csrutil disable; reboot eingeben (ggf. muss die Tastaturbelegung auf Deutsch geändert werden, um an das Semikolon zu kommen, ansonsten ist das Semikolon bei US-amerikanischer Belegung auf dem deutschen ö)
  • Rechner startet anschließend mit deaktiverten SIP.

So geht man vor:

Das Programm erzeugt nun einen startfähigen USB-Stick.

2017-01-25-1729.png

Ist dieser USB-Stick fertig (kann durchaus eine Stunde dauern): Neustart des Rechners mit gedrückter alt-Taste, als Startvolume den Stick auswählen und dann den Anweisungen auf der Website sierrapatch folgen (»How to use«, ab Punkt 4).

Zu Schritt 8 in der Anleitung ist zu sagen, dass dort wieder mit gedrückter alt-Taste gestartet werden muss.

Schritt 10 kann ein bisschen dauern und muss unter Umständen ab Schritt 8 wiederholt werden.

Anschließend sollten noch nicht die Daten vom Time-Machine-Backup übertragen werden. Ich hatte das im ersten Versuch gemacht, anschließend ließ sich der Rechner nicht mehr starten. Also erstmal ohne alte Daten mit der eigenen Apple-ID anmelden und den Rechner starten:

2017-01-26-1135.png

Jetzt ist MacOS 10.12 installiert.

Um die Apple-System-Updates automatisch aus dem App Store laden zu können, muss noch ein weiteres Programm bemüht werden. Der AUSEnabler. In der Anleitung auf sierrapatch ganz unten ist das beschrieben.

Nachdem dieser aktiviert ist, kann man im App Store das Update auf die neueste Version von Sierra laden:

2017-01-26-1145.png

Noch ein Neustart und das (im Moment) aktuelle Betriebssystem läuft:

2017-01-26-1229.png

Wer mit TotalFinder und Little Snitch arbeitet, sollte nun beide Programme in neuester Version installieren. Ich weiß nicht, welche der beiden Programme bei zwei Versuchen dafür gesorgt hatten, dass sich der Rechner nach der Migration der alten Daten vom Backup nicht mehr starten ließ, aber nachdem ich diese beiden Programme separat installiert hatte, läuft der Rechner dann auch nach der anschließenden Migration.

Warum das Ganze? Weil ich die Möglichkeit, unter Sierra auch die Schreibtische von zwei Rechnern synchroneren zu können, ganz dufte finde. Außerdem habe ich es lieber, auf meinen beiden Rechnern identische Betriebssystem laufen zu haben.

Ausblicke

jest 18:17

25. Januar 2017, 18.18 Uhr

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Ausblicke

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21. Januar 2017, 18.17 Uhr

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Apple

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19. Januar 2017, 18.17 Uhr

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Abhängen

jest 18:17

14. Januar 2017, 18.26 Uhr

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»Wer wenn nicht wir«: Alexander Fehling als Andreas Baader mit Lena Lauzemis als Gudrun Ensslin im Bett.

Noch bis Montag in der ARD-Mediathek.

Arbeit

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13. Januar 2017, 18.17 Uhr

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Arbeit

jest 18:17

12. Januar 2017, 18.18 Uhr

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Auftritte

Slanted Magazine Warsaw

3. Dezember 2016

Die Warschau-Ausgabe des Slanted Magazines wird in der Studio Bar im Kulturpalast (pałac Kultury i Nauki) präsentiert.

18.53 Uhr. Julia Kahl und Lars Harmsen:

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19.37 Uhr. Die Präsentation wurde von den beiden auf Deutsch gehalten, aber der Veranstalter hat zwei Simultandolmetscherinnen und fürs überwiegend polnischsprachige Publikum kabellose Kopfhörer organisiert. Ich bin schwer beeindruckt:

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Anschließend gab es noch sehr leckeres Büffet.

Durch das Heft blättern:

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Bestellt hatte ich das Heft schon vor Wochen, es wartet nun in Berlin auf mich.

Auftritte

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3. Dezember 2016, 18.17 Uhr

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Andenken

August

1. Dezember 2016, 15.55 Uhr

Statt eines Besuchs am Grab:

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Heute ist fünfter Christa Wolfs fünfter Todestag.

Eigentlich dachte ich, ich sei heute schon in Berlin, dann wäre ich mit Herrn Neubert an ihr Grab gepilgert. Stattdessen gibt’s eine gestern in der Bibliothek des Goethe-Instituts eingepackte Hörbuch-CD. Christa Wolf, gelesen von Dagmar Manzel.

Arbeit

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29. November 2016, 18.17 Uhr

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Arbeit

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24. November 2016, 18.17 Uhr

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Arbeit

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21. November 2016, 18.14 Uhr

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