Ausflüge

¡Hola Barcelona!

10. September 2017, 18.61 Uhr

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(Wach seit ½ 2.)

Ausflüge

Spanien, deine (Umsteige-)Bahnhöfe

8. September 2017, 17.51 Uhr

Vilajuïga – gar kein Bahnhof im technischen Sinne, sondern nur ein Haltepunkt:

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Ausflüge

2¼ Stunden bis Gleis 2

8. September 2017

15.28 Uhr. Blick zurück auf Cadaqués:

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15.58 Uhr. Der vermeintliche Scheitelpunkt auf knapp 250 Metern Höhe:

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Zwanzig Minuten später weiß ich, dass es ab dieser Kreuzung noch einmal vier Kilometer bergauf geht.

16.22 Uhr. Ab jetzt geht’s aber wirklich bergab. Blick auf den Golf von Roses von knapp 300 Metern Höhe:

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17.30 Uhr. Haltepunkt Vilajuïga:

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Abschied, Ausflüge

Adéu Cadaqués

8. September 2017, 14.53 Uhr

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(Wach von ½ 6 bis ½ 7 und seit 8.)

Ausflüge

Bon vespre Cap de Creus

7. September 2017, 19.09 Uhr

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(Wach seit ½ 9.)

Ausflüge

és 18:17

7. September 2017, 18.40 Uhr

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Arbeit

Aussicht mit Homeoffice

7. September 2017

10.11 Uhr:

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11.36 Uhr:

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Ausflüge

Bon dia Cadaqués

6. September 2017, 15.35 Uhr

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(Wach seit ¼ nach 8.)

Ausflüge

Abendessen bei 29 Grad

5. September 2017, 20.02 Uhr

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Ausflüge

Bon vespre Cadaqués

5. September 2017, 19.59 Uhr

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(Wach seit ¼ vor 8.)

Arbeit

és 18:17

5. September 2017, 18.17 Uhr

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Heute war für mich leider nur Arbeit angesagt.

Ausflüge

Mit dem Rad ans Cap

4. September 2017

19.00 Uhr:

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19.13 Uhr:

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19.15 Uhr:

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Ausflüge

Mit dem Rad ans Cap

4. September 2017

Das Cap de Creus ist eine Art Mondlandschaft mit etwas Bewuchs nordöstlich von Cadaqués.

18.23 Uhr:

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18.26 Uhr. Der Leuchtturm am Cap ist der östlichste Punkt Spaniens:

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18.54 Uhr:

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Wer einmal hier war, erkennt diese bizarre Landschaft auch in vielen von Dalís Gemälden wieder.

Ausflüge

és 18:17

4. September 2017, 18.17 Uhr

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Ausflüge

Bon dia Cap de Creus

4. September 2017, 17.51 Uhr

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(Wach seit ½ 9.)

Ausflüge

Treffpunkt: erste Haltebucht mit Blick auf Cadaqués

1. September 2017

Da wir alle die Gegend hier relativ gut kennen, können wir uns prima verabreden. »Erste Haltebucht mit Blick auf Cadaqués

16.59 Uhr:

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Fotos: H. F.

17.02 Uhr:

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Foto: E. L.

17.06 Uhr:

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Eigentlich ziemlich verrückt, dass wir es geschafft haben, uns mit völlig unterschiedlichen Verkehrsmitteln, für mich vier Tagen und etwa 1.200 Kilometern tatsächlich hier treffen.

Ausflüge

In Portbou hängengeblieben

30. August 2017

19.59 Uhr. Blick aus Zimmer 203 des Hostal Costa Blava:

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In der vergangenen Viertelstunde habe ich meine Pläne für heute noch einmal umgeworfen. Ich werde heute nicht mehr bis nach Cadaqués fahren. Ich müsste über noch drei Berge ähnlichen Kalibers wie der Höhenzug mit der Grenze. Der Wind ist echt tückisch, auch wenn er meist von hinten kommt. In einer Stunde wird es dunkel, ob ich bis dahin die noch verbleibenden 35 Kilometer schaffen werde, ist sehr fraglich.

Morgen regnet es den ganzen Tag. Es ist Arbeit angekündigt. Ich müsste mich also am Morgen aus dem verregneten Zelt schälen und mit dem MacBook unterm Arm in ein Café setzen. Das sind sehr triste Aussichten für die ersten Stunden des morgigen Tages.

Bei der Einfahrt nach Portbou hat mich eben wieder dieser morbide Charakter des Ortes gefangen. Ich erinnere mich, wie ich 1986 und auch 1991, als ich hier durch den Ort fuhr, fasziniert war von dem kleinen Städtchen. Diese massiven Bahnanlagen, die man von oben bei der Einfahrt sehen kann. Diese leicht melancholische Stimmung, die über dem Ort zu schweben scheint.

Dann sehe ich das Schild »Hostal Costa Blava«, am Hoteleingang ein Wi-Fi-Logo. Ich denke, ach, komm, Achim Bodewig, jetzt geh da rein und frage, was ein Zimmer kostet. Richtig günstig ist es nicht, aber um die 120 Euro für zwei Nächte sind okay.

Ich habe mich jetzt also – statt wie geplant, zwei Nächte im Zelt au dem Campingplatz in Cadaqués zu schlafen – für zwei Nächte in Portbou eingemietet.

20.43 Uhr. Bier auf der Hotelterrasse:

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Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

Ausflüge

Streckenfundstücke

30. August 2017

Zwischen Cerbère und Portbou fährt die Bahn durch einen Tunnel. Sie fährt aber leider nur alle zwei Stunden. Es gibt natürlich eine auch Straße, die führt aber über einen Höhenzug von 200 Metern und einen Pass, den Coll dels Belitres.

Inzwischen ist aus dem Wind Sturm geworden. Zumindest sagt mein iPhone, dass im Moment Böen von bis zu 90 km/h herrschen. Immerhin kommt der Wind meist von hinten. Bei einer Serpentinenstrecke aber eben nicht ständig von hinten. Wie mühsam die Fahrt mit dem Fahrrad ist, kann man sich denken.

18.55 Uhr. Blick auf Cerbère. Der helle Kasten rechts der Bildmitte ist das Hôtel Belvédère du Rayon Vert:

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18.57 Uhr. Blick gen Norden, nach Frankreich:

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18.58 Uhr. Blick gen Süden, nach Spanien. Ich kann schon mein Ziel sehen, das Cap de Creus:

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19.04 Uhr. Noch einmal Cerbère:

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19.09 Uhr. Die Bahnanlagen und Umladestation für den Güterverkehr sind regelrecht in den Berg hineingebaut und enden auch dort:

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Auf spanischer Seite gibt es eine breitere Spurweite als in Frankreich. In Frankreich sind es – wie in ganz Europa bis zur ehemaligen Grenze der Sowjetunion – 1.435 Millimeter. Auf der Iberischen Halbinsel sind es 1.668 Millimeter.

19.17 Uhr. Die ehemalige Grenz- und Zollstation:

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Die Station von spanischer Seite aus fotografiert auf einer Postkarte aus den 1960er-Jahren:

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So sah das noch aus, als ich mit den drei Mädels, die ich in zwei Tagen in Cadaqués treffen werde, 1986 das erste Mal über diese Strecke fuhr. Mit dem Auto. Mit meinem Citroën GS.

19.20 Uhr:

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19.22 Uhr. Portbou. Erster Ort auf spanischer Seite:

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19.25 Uhr. Blick auf Cap de Creus:

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Ich fahre extrem langsam den Berg runter. Dieser Wind ist echt krass. Ich habe nach jeder Kurve Angst, dass es mich vom Fahrrad wehen könnte.

Architektur, Ausflüge

Frankreich, deine (Grenz-)Bahnhöfe

30. August 2017

18.23 Uhr. Ankunft am Grenzbahnhof Cerbère bei 33 Grad Außentemperatur:

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18.28 Uhr:

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18.33 Uhr:

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18.37 Uhr:

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18.39 Uhr:

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18.46 Uhr. Vergangene Pracht – das ehemalige Hôtel Belvédère du Rayon Vert:

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18.48 Uhr:

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Ausflüge

Frankreich, deine (Umsteige-)Bahnhöfe

30. August 2017, 16.05 Uhr

Ich muss meine Pläne schon wieder ein bisschen umwerfen. Eigentlich wollte ich von Sète bis nach Cadaqués komplett mit dem Fahrrad fahren. Das sind etwa 220 Kilometer. Allerdings soll es morgen den ganzen Tag regnen. Nein, es soll schütten. Da will ich natürlich weder auf dem Fahrrad sitzen noch in einem Zelt schlafen müssen. Ich fahre also die nächsten 160 Kilometer wieder Bahn. 25 Kilometer habe ich heute schon hinter mich gebracht, dann bleiben mir heute zum Abend noch einmal 35 Kilometer bis zum Ziel.

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Bahnhof Agde (gare d’Agde).

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