Ausflüge

Schnel·lstraßen für Radfahrer

11. September 2017, 11.36 Uhr

Die Stadt ist wegen des heutigen Nationalfeiertages (Diada Nacional de Catalunya) total leer und ich freue mich über schnellstraßenartige Radwege.

Im Bild die Avinguda del Paral·lel:

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Der mittelstehende Punkt (»punt volat«) ist kein Fehler. Das zeigt im Katalanischen an, dass zwei L als L und nicht als J gesprochen werden.

Ausflüge

Spanien, deine (Umsteige-)Bahnhöfe

8. September 2017, 20.11 Uhr

Bahnhof Barcelona-Passeig de Gràcia (Estació de Passeig de Gràcia):

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Mein Zelt (in der schwarzen Ortlieb-Tasche) hätte ich auch in Warschau lassen können.

Ausflüge

Spanien, deine (Umsteige-)Bahnhöfe

8. September 2017, 17.51 Uhr

Vilajuïga – gar kein Bahnhof im technischen Sinne, sondern nur ein Haltepunkt:

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Ausdauer, Ausflüge

Mit dem Rad von Cadaqués zum Bahnhof

8. September 2017, 17.35 Uhr

Gefahrene km: 26,28, Fahrzeit: 1 Stunde 38 Minuten, Vmax: 45 km/h, Vmix: 19,58 km/h.

Auf 26 Streckenkilometern 300 Höhenmeter überwunden.

Ausflüge

2¼ Stunden bis Gleis 2

8. September 2017

15.28 Uhr. Blick zurück auf Cadaqués:

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15.58 Uhr. Der vermeintliche Scheitelpunkt auf knapp 250 Metern Höhe:

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Zwanzig Minuten später weiß ich, dass es ab dieser Kreuzung noch einmal vier Kilometer bergauf geht.

16.22 Uhr. Ab jetzt geht’s aber wirklich bergab. Blick auf den Golf von Roses von knapp 300 Metern Höhe:

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17.30 Uhr. Haltepunkt Vilajuïga:

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Ausflüge

Noch einmal zum Cap und zurück

7. September 2017

Zum Abschluss der einen Woche Urlaub in Cadaqués noch einmal mit dem Fahrrad ans Cap de Creus.

19.25 Uhr:

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19.31 Uhr:

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19.35 Uhr:

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20.00 Uhr:

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20.05 Uhr:

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20.07 Uhr:

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Ausflüge

Mit dem Rad ans Cap

4. September 2017

19.00 Uhr:

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19.13 Uhr:

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19.15 Uhr:

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Ausdauer, Ausflüge

Tag 2

1. September 2017

Von Portbou nach Cadaqués.

Gefahrene km: 32, Fahrzeit: 2 Stunde 3 Minuten, Vmax: 45 km/h, Vmix: 16,56 km/h.

Auf 32 Streckenkilometern 580 Höhenmeter überwunden.

Ausflüge

Mit Geleitschutz ins Tal

1. September 2017

Die Talabfahrt nach Cadaqués liegt im Windschatten der Berge. Ich kann also ziemlich mit Tempo da runterdonnern. Selbstbewusst, wie ich als Radfahrer bin, fahre ich mit etwa 40 km/h natürlich nicht am äußersten Rad der Straße. Viel schneller kann man mit dem Auto wegen der vielen Kurven da auch nicht fahren.

17.09 Uhr:

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17.10 Uhr:

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17.12 Uhr:

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17.13 Uhr:

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Fotos: E. L.

Ausflüge

Treffpunkt: erste Haltebucht mit Blick auf Cadaqués

1. September 2017

Da wir alle die Gegend hier relativ gut kennen, können wir uns prima verabreden. »Erste Haltebucht mit Blick auf Cadaqués

16.59 Uhr:

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Fotos: H. F.

17.02 Uhr:

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Foto: E. L.

17.06 Uhr:

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Eigentlich ziemlich verrückt, dass wir es geschafft haben, uns mit völlig unterschiedlichen Verkehrsmitteln, für mich nach vier Tagen und etwa 1.200 Kilometern tatsächlich hier treffen.

Ausdauer, Ausflüge

Streckenfundstücke

1. September 2017

15.14 Uhr. Den ersten von drei Bergen habe ich fast schon erklommen. Blick zurück auf Portbou:

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15.22 Uhr. Blick auf Colera:

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15.32 Uhr. Auf Berg Nummer zwei der heutigen Tour:

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16.08 Uhr. Blick auf El Port de la Selva:

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16.17 Uhr. Berg Nummer drei beginnt. Diesmal kein kurzer und heftiger Anstieg, sondern eine eher lange Rampe. Acht Kilometer geht es jetzt bis auf etwa 250 Meter hoch:

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16.23 Uhr. Mit dem kräftigen Rückenwind kommt mir das fast vor, als würde ich auf einer Ebene fahren:

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16.29 Uhr:

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16.37 Uhr:

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16.41 Uhr:

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16.45 Uhr:

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Ich bin fast oben auf dem Scheitelpunkt der Strecke. Zwischendurch habe ich mit Sonja telefoniert. Die Mädels kommen aus der anderen Richtung und werden fast gleichzeitig an der Kreuzung oben ankommen. Wir haben uns am ersten Haltepunkt bergab auf der Serpentinenstraße nach Cadaqués verabredet.

Meine letzten Kilometer:

Die letzten Kilometer von Sonja, Kani, Elke, Biggi und Heike mit dem Auto:

Arbeit, Ausflüge

Abschiedskaffee

1. September 2017

Nun musste ich doch zwei Stunden länger in Portbou bleiben. Ich war – ungelogen – beim letzten Satz, den ich per E-Mail nach Berlin schicken wollte, um der Agentur, für die ich gestern gearbeitet habe, mitzuteilen, dass ich die kommen zwei bis drei Stunden nicht erreichbar sein werde, da klingelte das Telefon in meiner Hand. »Achim, wir haben noch Änderungen vom Auftraggeber bekommen. Kannst du das bitte ganz schnell umsetzen?«. Konnte ich.

14.53 Uhr. Nach dem Kaffee vor der Guingueta El Campaner geht es aber wirklich los:

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Noch dreimal über Berge, das dürfte mit dem immer noch ziemlich kräftigen Rückenwind (Böen von bis 85 km/h) kein Problem werden, und dann bin ich in Cadaqués.

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Ich bin gespannt, ob ich vor meinen Mädels dort ankommen werde. Die landen etwa jetzt auf dem Flughafen von Girona.

Ausflüge

Tag 1

30. August 2017

Teil 1: Von Sète nach Agde,

Gefahrene km: 30,18, Fahrzeit: 1 Stunde 30 Minuten, Vmax: 36 km/h, Vmix: 19,31 km/h.

Auf 30 Streckenkilometern 20 Höhenmeter überwunden.

Teil 2: Von Cerbère nach Portbou.

Gefahrene km: 7,07, Fahrzeit: 46 Minuten, Vmax: 29,10 km/h, Vmix: 9,67 km/h.

Auf 7 Streckenkilometern 200 Höhenmeter überwunden.

Ausflüge

Streckenfundstücke

30. August 2017

Zwischen Cerbère und Portbou fährt die Bahn durch einen Tunnel. Sie fährt aber leider nur alle zwei Stunden. Es gibt natürlich eine auch Straße, die führt aber über einen Höhenzug von 200 Metern und einen Pass, den Coll dels Belitres.

Inzwischen ist aus dem Wind Sturm geworden. Zumindest sagt mein iPhone, dass im Moment Böen von bis zu 90 km/h herrschen. Immerhin kommt der Wind meist von hinten. Bei einer Serpentinenstrecke aber eben nicht ständig von hinten. Wie mühsam die Fahrt mit dem Fahrrad ist, kann man sich denken.

18.55 Uhr. Blick auf Cerbère. Der helle Kasten rechts der Bildmitte ist das Hôtel Belvédère du Rayon Vert:

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18.57 Uhr. Blick gen Norden, nach Frankreich:

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18.58 Uhr. Blick gen Süden, nach Spanien. Ich kann schon mein Ziel sehen, das Cap de Creus:

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19.04 Uhr. Noch einmal Cerbère:

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19.09 Uhr. Die Bahnanlagen und Umladestation für den Güterverkehr sind regelrecht in den Berg hineingebaut und enden auch dort:

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Auf spanischer Seite gibt es eine breitere Spurweite als in Frankreich. In Frankreich sind es – wie in ganz Europa bis zur ehemaligen Grenze der Sowjetunion – 1.435 Millimeter. Auf der Iberischen Halbinsel sind es 1.668 Millimeter.

19.17 Uhr. Die ehemalige Grenz- und Zollstation:

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Die Station von spanischer Seite aus fotografiert auf einer Postkarte aus den 1960er-Jahren:

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So sah das noch aus, als ich mit den drei Mädels, die ich in zwei Tagen in Cadaqués treffen werde, 1986 das erste Mal über diese Strecke fuhr. Mit dem Auto. Mit meinem Citroën GS.

19.20 Uhr:

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19.22 Uhr. Portbou. Erster Ort auf spanischer Seite:

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19.25 Uhr. Blick auf Cap de Creus:

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Ich fahre extrem langsam den Berg runter. Dieser Wind ist echt krass. Ich habe nach jeder Kurve Angst, dass es mich vom Fahrrad wehen könnte.

Architektur, Ausflüge

Frankreich, deine (Grenz-)Bahnhöfe

30. August 2017

18.23 Uhr. Ankunft am Grenzbahnhof Cerbère bei 33 Grad Außentemperatur:

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18.28 Uhr:

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18.33 Uhr:

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18.37 Uhr:

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18.39 Uhr:

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18.46 Uhr. Vergangene Pracht – das ehemalige Hôtel Belvédère du Rayon Vert:

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18.48 Uhr:

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Ausflüge

il est 18h17

30. August 2017, 18.16 Uhr

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Ausflüge

Frankreich, deine (Umsteige-)Bahnhöfe

30. August 2017, 16.05 Uhr

Ich muss meine Pläne schon wieder ein bisschen umwerfen. Eigentlich wollte ich von Sète bis nach Cadaqués komplett mit dem Fahrrad fahren. Das sind etwa 220 Kilometer. Allerdings soll es morgen den ganzen Tag regnen. Nein, es soll schütten. Da will ich natürlich weder auf dem Fahrrad sitzen noch in einem Zelt schlafen müssen. Ich fahre also die nächsten 160 Kilometer wieder Bahn. 25 Kilometer habe ich heute schon hinter mich gebracht, dann bleiben mir heute zum Abend noch einmal 35 Kilometer bis zum Ziel.

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Bahnhof Agde (gare d’Agde).

Ausflüge

Mit Rückenwind gen Spanien

30. August 2017

Es ist irre warm (fast 30 Grad), es ist ziemlich windig (Böen bis 40 km/h), der Wind kommt von hinten. Ich schwitze nicht. Ich komme mir vor wie auf einem Pedelec.

12.11 Uhr:

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12.46 Uhr. Lustiges Schild:

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Leider musste ich eine halbe Stunde später feststellen, dass ich an dieser Stelle falsch – nämlich nach rechts – abgebogen bin.

13.26 Uhr. Rast in Marseillan:

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Weil der Wind irgendwann von vorne kam, habe ich das falsche Abbiegen dann auch bemerkt.

Ausflüge

Kleine Tour durch Sète

30. August 2017

Fast wäre jetzt meine Tour schon hier in Sète zu Ende gewesen. Nach dem Frühstück habe ich gezahlt und war noch kurz zum Frischmachen und Zähneputzen auf der Toilette des kleines Restaurants. Dort hatte ich meine Gürteltasche an einen Haken an die Wand gehängt. Und natürlich beim Gehen vergessen. Darin: »nur« mein Portemonnaie. Mit Bargeld. Und zwei Bank- beziehungsweise Kreditkarten. Aufgefallen ist es mir nach etwa zehn Minuten auf dem Rad. Zum Glück war noch alles da.

11.06 Uhr:

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11.08 Uhr:

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11.15 Uhr:

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11.20 Uhr:

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11.23 Uhr. Auf dem Platz vor der église Saint-Louis:

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11.30 Uhr. Cimetière Marin mit dem Leuchtturm (phare du Mont-Saint-Clair) im Hintergrund:

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Ausflüge

Frankreich, deine (Umsteige-)Bahnhöfe

29. August 2017

Wer meint, dass meine heutige Zugfahrt besonders günstig sei, weil ich ausschließlich mit Regionalzügen der TER fahre, irrt. Hätte ich vor fünf Tagen ein Ticket mit dem TGV nach Sète gebucht, hätte ich für die Fahrt von Karlsruhe mit einem Umstieg in Straßburg und einem Umstieg in Montpellier ziemlich genau 85 Euro bezahlt. Ich hätte gemütlich gegen ½ 12 mittags losfahren können und wäre genau jetzt in Sète angekommen. Also sieben Stunden Fahrt. Nun komme ich auf acht Züge, 15 ½ Stunden Fahrt und mit den Fahrkarten bis Mulhouse, die ich schon vor fünf Tagen gekauft habe, auf 150,40 Euro.

19.24 Uhr. Die Tickets von Mulhouse nach Belfort (9,90 Euro), von Belfort nach Lyon (35 Euro) von Lyon nach Avignon (36,20 Euro) und von Avignon nach Sète (22,10 Euro). Immerhin ist in Frankreich die Radmitnahme kostenlos:

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Die Fahrtkarten, die ich mir in Mulhouse gekauft habe, wurden mir alle als Einzeltickets ausgedruckt. Ein gemeinsames Ticket für eine Fahrt eines Tages, wie wir es in Deutschland kennen, gibt es nicht. Immerhin musste ich nicht einzeln bezahlen. Beim nächsten Schimpfen über die Deutsche Bahn also dran denken, dass es in anderen Ländern durchaus schlechter geht.

21.10 Uhr. Bahnhof Avignon Centre (gare d’Avignon centre):

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Beim Ausstieg aus dem klimatisierten Zug erschlägt mich die aktuelle Temperatur. Um 9 Uhr abends noch immer 28 Grad.

21.25 Uhr. Mein letzter Zug für heute, der nach Sète:

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23.07 Uhr. Pünktliche Ankunft am Bahnhof Sète (gare de Sète):

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Es hat noch immer 26 Grad.

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