Ausblicke

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25. April 2017, 18.17 Uhr

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Ausflüge

Wieso kauft der drei Fahrkarten?

15. April 2017, 12.42 Uhr

Wer sich fragt, warum ich gestern mit drei verschiedenen Zügen nach Warschau fuhr:

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Zum einen hatte ich – wie man sich denken kann – wenig Lust darauf, in Berlin wieder von einem übereifrigen Schaffner des Zuges verwiesen zu werden, weil ich keine Reservierung für mein Fahrrad hatte. Also dachte ich mir von Anfang an, mit dem Regional-Express von Berlin bis Frankfurt (Oder) zu fahren und erst dort in den Fernzug nach Warschau umzusteigen. Denn die polnischen Schaffner juckt es bekanntlich nicht, wenn kein Fahrradabteil im Zug ist und ich das Fahrrad einfach am Ende des Zuges abstelle.

Also wollte ich die Fahrkarte von Berlin bis Warschau durchgehend als Eurocity-Fahrkarte buchen und dann aus eigenen Stücken »downgraden« und nur Regional-Express fahren (das ist grundsätzlich immer möglich; man kann also theoretisch eine ICE-Fahrkarte kaufen und dann nur Regionalbahn auf gleicher Strecke fahren – umgekehrt geht das selbstredend nicht).

Aber das Buchungssystem der Deutschen Bahn hat mir mal wieder meinen Plan verdorben. Für die von mir gewählte Frühnachmittags-Verbindung gibt es keinen durchgehenden Zug von Berlin nach Warschau, nur den Zug von Berlin nach Gdynia, den man in Poznań verlassen und dort in einen direkt am gleichen Bahnsteig stehenden anderen Zug umsteigen muss.

Das Buchungssystem der Bahn bietet mir diese Verbindung an, ich kann sie theoretisch auch kaufen, aber praktisch bricht das System den Buchungsvorgang kurz vor dem Zahlen ab, da keine Zeit mehr sei, die Fahrkarten mit der Post zu versenden.

DEUTSCHE BAHN, ICH WILL ONLINE BUCHEN! DA MUSS MAN KEINE FAHRKARTEN MIT DER POST VERSCHICKEN!

Ich vermute, dass der andere Zugtyp von Poznań nach Warschau das Problem ist. Wahrscheinlich ist das Buchungssystem nicht in der Lage, für den in Deutschland unbekannten Zugtypen TLK (so etwas wie ein in Deutschland nicht mehr verkehrender Interregio) ein Ticket zu erstellen, das man sich selbst ausdruckt.

Also habe ich für die Verbindung von Rzepin (das ist der erste Bahnhof in Polen) bis Poznań eine Fahrkarte und für die Verbindung von Poznań nach Warschau noch eine weitere bei PKP Intercity gebucht. Denn auch die PKP ist nicht in der Lage, mir nur ein Ticket für die gesamte Strecke auszustellen. Man muss wegen der zwei Zugtypen wirklich zwei getrennte Tickets kaufen.

Nur von Rzepin (statt von Frankfurt) deswegen, weil die Reservierung für ein Fahrradabteil auch bei der PKP online nicht grenzüberschreitend möglich ist.

Nun wusste ich also, dass der Zug garantiert ein Fahrradabteil hat (denn ich hatte ja die Reservierung dafür), konnte aber in Berlin noch nicht in den Berlin-Gdynia-Express steigen, da ich keine Fahrkarte für den Eurocity von Berlin bis Rzepin hatte.

Toll, oder?

Das Stückwerk an Fahrkarten kommt am Ende ein klein bisschen teurer, als wenn ich mir das angebotene Europa-Sparpreisticket gekauft hätte. Sparpreis bei der Bahn wären 29,95 Euro plus 6 Euro für das Fahrrad gewesen. Nun zahle ich etwa 37 Euro. Also kein Drama. Aber auch nur, weil ich mir das Regional-Express-Ticket am Automaten über die VBB-Maske gekauft habe. Außerdem musste ich nun de facto von Frankfurt (Oder) bis Rzepin schwarz fahren. Sind nur 20 Minuten und etwa 20 Kilometer. Aber eben 20 Kilometer ohne gültiges Ticket.

Was machen bitte Leute, die nicht – wie ich – die Tücken dieser Buchungssysteme kennen und außerdem einen Account bei der PKP haben? Die wollen die Fahrkarte buchen. Es geht nicht. Also fahren sie Auto.

Ausflüge

Im TLK nach Warschau

14. April 2017, 17.25 Uhr

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Vom Bahnhof Poznań Główny mit dem TLK nach Warszawa Centralna.

Man beachte den Höhenunterschied zwischen dem 55-cm-Bahnsteig (in Deutschland sind meist Bahnhsteighöhen von 76 cm Standard) und dem Hochflur-Waggon mit etwa 130 cm Höhe.

Ausflüge

Im EC nach Poznań

14. April 2017, 15.42 Uhr

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Vom Bahnhof Frankfurt (Oder) mit dem Berlin-Gdynia-Express bis Poznań Główny.

Ausflüge

Im RE nach Frankfurt (Oder)

14. April 2017, 13.57 Uhr

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Vom Bahnhof Alexanderplatz mit dem Regional-Express bis Frankfurt (Oder).

Ausflüge

Nachtbus nach Berlin

11. April 2017, 22.55 Uhr

Mein Fahrrad kommt natürlich auch im Bus mit:

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Ich brauche ja ein Verkehrsmittel in Berlin.

Wie man sieht, habe ich die Pedale abgeschraubt (das schreibt die Website von PolskiBus vor). Eine Aktion, die ich mir hätte sparen können, wie ich drei Minuten später feststellen darf.

Die Anreise zum Busbahnhof Młociny im Norden Warschaus dauert nicht nur zehn Minuten wie die Fahrt von meiner Wohnung zum Bahnhof Centralna, ist aber erstaunlich angenehm. Komplett durchgehende Radwege in einer Qualität, wie man sie sich in Berlin nur wünschen kann. Aber eben fast zehn Kilometer statt nur etwas mehr als zwei. Und morgen früh dann Ankunft am Berliner ZOB im Westen der Stadt statt am Ostbahnhof mitten drin.

Ausblicke

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10. April 2017, 18.24 Uhr

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Ausblicke

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8. April 2017, 18.17 Uhr

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Ausblicke

Offener Brief an die Deutsche Bahn zum Thema Fahrradmitnahme im Berlin-Warszawa-Express

8. April 2017, 12.15 Uhr

Wer hier schon länger und regelmäßig mitliest, kennt die Geschichte vom Februar, als ich wegen meines Fahrrads aus einem Zug geworfen wurde.

Dazu habe ich eben der Bahn geschrieben:

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Der ganze Text im Wortlaut:

Guten Tag,

wie Sie am oben genannten Datum sehen können, ist der Vorfall schon ein bisschen her. Ich hatte mir für den genannten Zug für jenen Tag online eine Fahrkarte gebucht. Ich reise so gut wie immer mit Fahrrad.

Das Buchen der Fahrradreservierung ist online – warum auch immer – für den Berlin-Warszawa-Express nicht möglich (ich habe es mal testweise versucht: bis Frankfurt/Oder kann man online auch das Fahrrad mitbuchen). Ich löse dann immer eine Fahrkarte fürs Fahrrad im Zug beim Zugbegleiter beziehungsweise bei der Zugbegleiterin. Das hat noch nie Probleme gemacht.

An besagtem Tag war – trotz anders lautender Information im Fahrplan – kein Fahrrabteil im Zug. Ich stellte mein Rad in einem statt dessen vorhandenen Gepäckabteil im letzten Waggon ab. Das Fahrrad stand nicht im Weg, hat niemanden behindert. Es war sogar mit einem extra für solche Fälle von mir immer mitgeführten Expandergurt gesichert. Ein Schaffner sah das noch vor der Abfahrt und schmiss mich aus dem Zug (die lange Geschichte, es gab natürlich Diskussion zwischen uns, finden Sie dokumentiert auf meinem Blog).

Ich kam also trotz gebuchter Fahrkarte nicht an mein Ziel. Mein Ziel war meine Wohnung in Warschau. Das war total ärgerlich. Ich musste mir ein neues Ticket für den Folgetag kaufen (das dann am Ostbahnhof, Lichtenberg hat ja kein Kundencenter mehr), das nicht benutzte Ticket wurde mir nicht erstattet.

Eigentlich wollte ich mir damals die 35 Euro von Ihnen wieder holen. Hab ich nicht gemacht.

Es geht mir gar nicht so sehr ums Geld. Es geht mir um das Nicht-Funktionieren des Buchungssystems. Ich finde: ENTWEDER muss die Buchung des Fahrradtickets online möglich sein (und damit auch die Reservierung fürs Rad) ODER man muss sich darauf verlassen können, was der Fahrplan aussagt (»Fahrradmitnahme möglich«) ODER Ihre Zugbegleiter müssen etwas flexibler sein, wenn denn mal kein Fahrrabteil im Zug ist.

Drei Möglichkeiten.

Es geht aber in meinen Augen nicht, dass die Bahn (egal, ob DB die Züge stellt oder in dem Fall die PKP) mir keine der drei Möglichkeiten bietet und mich einfach stehen lässt, wenn das von der Bahn Angebote nicht funktioniert.

Konkret schreibe ich jetzt (aus Warschau), weil ich wieder eine Fahrkarte buchen möchte. Für Karfreitag, den EC55 um 14.37 Uhr ab Berlin mit Umstieg in Poznań auf den TLK nach Warschau). Ich bin jetzt in Warschau. Ich habe also gar keine Möglichkeit, mir direkt am Schalter der Bahn eine Fahrradkarte zu kaufen.

Nun muss ich überlegen: kaufe ich die Fahrkarte für mich und hoffe darauf, dass stimmt, was im Fahrplan steht (»Fahrradmitnahme begrenzt möglich«). Oder muss ich auf ein anderes Verkehrsmittel umsteigen, wo mir die Fahrradmitnahme immer möglich ist? Dem Bus nämlich. PolskiBus bietet das an. Kostenlos.

Ich fahre gerne mit der Bahn. Und würde auch gerne in Zukunft mit der Bahn fahren. Wenn das nun aber immer ein Vabanquespiel wird mit dem Rad, lass ich das bleiben. Sie sehen anhand meiner BahnCard-Nummer (und den Buchungen darüber), dass ich viel Bahn fahre. Ich bin kein Super-oft-Bahnfahrer, aber eben auch kein Nur-einmal-im-Jahr-Fahrer.

Könnten Sie mir bitte grundsätzlich auf mein Anliegen antworten?

Bitte keine Floskeln à la »Im Fahrplan steht aber, dass eine Reservierung zu erfolgen hat und diese hatten Sie nicht«. Das weiß ich. Mir geht um eine kundenfreundliche Lösung. Ich will meine Fahrkarte online buchen. Nicht zum Bahnhof fahren müssen. Dann kann ich mir die ganze Online-Buchung schenken.

Könnten Sie mir vor allem bitte auf die Frage antworten, ob der EC55 am Karfreitag verlässlich ein Fahrrabteil hat?

Noch eine kleine Geschichte zur Ergänzung: vor etwa drei Wochen hatte ich Besuch aus Berlin in Warschau. Der Besuch kam mit der Bahn. Wollte sein Rad mitnehmen. Der Besuch kannte meine Geschichte und wollte sich für die bereits online gekaufte Fahrkarte am Schalter noch die Fahrradkarte dazu kaufen. Das ging nicht. Hin (nach Warschau) wäre gegangen, zurück (nach Berlin) nicht. Es ging EC43 am Mittwoch, 22.03.2017, ab Berlin 9:37 Uhr, und um EC42 am Samstag, 25.03.2017, ab Warszawa Centralna um 14:00 Uhr. Also, selbst wenn man es will, kann man die Fahrradkarte nicht am Schalter kaufen. Zumindest nicht für gewünschte (und auch schon gebuchte) Verbindungen.

Noch ein P.S.: die Kollegen von der PKP reagieren immer mit einem Schulterzucken, wenn ich mein Rad (ab Warschau) bei nicht vorhandenem Fahrradabteil in den letzten Waggon stelle. Solange es nicht im Weg steht und nicht umfallen kann, ist denen das völlig wurscht.

Danke für die Antwort, die hoffentlich bald folgt

Achim Bodewig

Architektur

Blick übern Bauzaun

4. April 2017

Am südlichen Ende der innerstädtischen Weichselboulevards (bulwary wiślane) steht die most Łazienkowski. Das ist die Brücke, die vor zwei Jahren wegen eines Brandes unter einem der Brückenköpfe gesperrt und grundsaniert werden musste. Eigentlich wurde die Brücke komplett neu gebaut. Zumindest fehlte während der Bauarbeiten ein gutes Stück in der Mitte über der Weichsel und wurde neu eingesetzt.

Bei der Sanierung wurden keine Radwege auf der Brücke angelegt. Das wurde kurzfristig diskutiert, dann aber wegen zu hoher Kosten und auch wegen des Zeitdrucks verworfen. Stattdessen wurde angekündigt, dass ein Radweg unter die Fahrbahn gehängt werden soll. In Berlin hätte diese Ankündigung dazu geführt, dass zehn Jahre lang diskutiert, geplant und am Ende doch nicht gebaut wird. In Warschau wird diskutiert, geplant, gebaut und dann auch ziemlich schnell fertiggestellt.

17.46 Uhr. Das wird die Abfahrt des Radweges auf der Śródmieście-Seite (also zur Stadtmitte hin):

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Links auf dem Bild erkennt man unter der Hauptfahrbahn das Geländer des darunter gehängten Radweges.

17.49 Uhr:

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Bei dem in Warschau üblichen Bautempo rechne ich mit einer Eröffnung noch vor Sommeranfang.

Als Berliner muss man sich über diese Zeitabfolge schon etwas wundern. Vielleicht sollte ein Pole oder eine Polin die Bauleitung des Flughafens BER übernehmen.

  • Mitte Februar 2015: Brand und anschließende Vollsperrung der Brücke,
  • Mitte April 2015: Beginn der Sanierung,
  • Ende Oktober 2015: Wiedereröffnung und Freigabe für den Autoverkehr,
  • Ende Dezember 2016: Beginn der Bauarbeiten der Radwege.

Dann kann ich bald meine 6-Brücken-Tour wiederholen. Auf der ich vor über einem Jahr die most Łazienkowski schon überquert hatte. Auf dem eigentlich gesperrten schmalen Fußgängerweg.

Ausflüge

Manchmal wünsche ich mir ein Lastenrad

2. April 2017, 18.01 Uhr

Manchmal wünsche ich mir doch ein Lastenrad oder: wie transportiert man 80 Liter Blumenerde mit einem konventionellen Trekkingrad?

Man nimmt sich einen leeren 80-Liter-Sack mit in den Baumarkt und verteilt die 80 Liter auf zwei Ortlieb-Taschen:

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Übrigens mein dritter Besuch in einem Baumarkt in dieser Woche.

Ausblicke

jest 18:17

1. April 2017, 18.20 Uhr

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Ich musste noch einmal in einen Baumarkt fahren. Blumenerde kaufen. Ich hab jetzt auch ein Katzenklo besorgt. Das blaue Ding. Jetzt fehlt nur noch die Katze.

Ausblicke

Wasser- und waschmaschinenfest

1. April 2017, 11.59 Uhr

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Die Dinger sind nicht nur spritzwasserresistent, sondern auch waschmaschinenfest.

Autsch

Oh nein!

1. April 2017, 11.56 Uhr

Gerade denke ich, was klappert denn da so heftig in der Waschmaschine:

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Hab ich doch eine Jacke in die Maschine geworfen, ohne vorher in die Taschen zu schauen. Immerhin lief das Schleuderprogramm noch nicht. Ich bin mal gespannt, ob er es überlebt hat.

Ausblicke

Dobry wieczór Warszawo

26. März 2017, 18.06 Uhr

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(Wach von ¼ vor 5 bis 6 und seit 9.)

Ausblicke

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25. März 2017, 18.17 Uhr

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Mit dem Leihfahrrad das eigene Rad abholen fahren.

Ausblicke

Speisewagen ohne Strom. Kein Fahrradabteil.

22. März 2017, 15.05 Uhr

Der Zug aus Berlin kam pünktlich um 15 Uhr an. Mit Besuch. Aber ohne Fahrradabteil (obwohl mein Gast eine Fahrradkarte für diesen Zug hätte kaufen können – hat er dann aber nicht gemacht, weil für den Zug zurück nach Berlin, der schon online gebucht war, keine Fahrradplatzreservierung möglich war). Und mit einem zweckfreien Speisewagen. Zweckfrei, weil ohne Strom. Außerdem war ein Großraumwagen unbeheizt und ebenfalls ohne Strom.

Echt, Deutsche Bahn. Echt, Polskie Koleje Państwowe. Bringt mal euren Berlin-Warszawa-Express auf Zack. Ich finde das alles inzwischen echt ein bisschen peinlich. Das ging vor zwei Jahren wesentlich besser.

Ausblicke

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20. März 2017, 18.17 Uhr

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Ausflüge

Erster Frühlingstag in Warschau

27. Februar 2017, 15.03 Uhr

Ich würde mal sagen, den heutigen Tag kann man getrost als ersten richtigen Frühlingstag des Jahres bezeichnen. Warm. Sonnig. Menschen sitzen vor Cafés (nicht nur zum Rauchen), wie hier vor dem Bistro Charlotte am plac Zbawiciela:

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Die ersten zwei Männer mit kurzen Hosen habe ich auch schon gesehen.

Ausblicke

Warschauer Frühlingsboten

27. Februar 2017, 14.41 Uhr

Gestern hatte ich sie schon bei mir vor der Haustüre gesehen:

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Die Leihfahrräder von nextbike stehen wieder bereit. Ganz neue Fahrräder, so wie es ausschaut. Was machen die wohl mit den alten? Fahren die jetzt in Berlin? Oder sind die nur so ordentlich überholt worden, dass sie aussehen wie neue Räder? Die Körbe vorne sind nun offene Gepäckträger. Mit so einem könnte ich meine schicke pinkfarbene Sonnenbrille nicht mehr am Rad vergessen.

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