Ausflüge

SKM Trójmiasto hat neue Züge

8. August 2017

15.57 Uhr. Wenn ich das richtig sehe, sind das die gleichen Triebwagen von NEWAG, wie sie auch in Warschau bei der SKM fahren:

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15.59 Uhr. Zum Vergleich:

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Das ist der alte Typ EN57, der bei der SKM an der Danziger Bucht verkehrt.

Ausflüge

7 Minuten bis Bahnsteig 2

8. August 2017, 15.53 Uhr

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Hauptbahnhof Danzig (Gdańsk Główny) – leider noch immer ohne Aufzüge oder Rampen zu den Bahnsteigen.

Ausflüge

Dzień dobry Gdańsk

8. August 2017, 11.16 Uhr

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(Wach seit ¼ nach 8.)

Ausflüge

Dobry wieczór Gdańsk

7. August 2017, 18.43 Uhr

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Danziger Bucht (Zatoka Gdańska) am Strand von Brösen (Brzeźno).

(Wach seit ½ 10.)

Ausflüge

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7. August 2017, 18.17 Uhr

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Auf der aleja Generała Józefa Hallera (ehemals Ostseestraße) gen Strand.

Ausflüge

Ausflug in die Niederstadt

6. August 2017

Von diesem Revitalisierungsprojekt in der Danziger Niederstadt (Dolne Miasto) hatte ich in der Zeitung gelesen, jetzt wollte ich mir das mal anschauen. Die Straße (ulica Wróbla) ist neu gepflastert, die ersten Fassaden sind saniert und als Dekoration steht eine ausgemusterte Konstal-Straßenbahn auf den nicht mehr befahrenen Gleisen.

19.09 Uhr:

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19.12 Uhr:

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19.13 Uhr. Hier müssen die Wohnungen vielleicht ein bisschen revitalisiert werden:

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Ausflüge

Dobry wieczór Gdańsk

6. August 2017, 18.29 Uhr

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Vor dem Museum des Zweiten Weltkrieges (Muzeum II Wojny Światowej).

(Wach seit 8.)

Ausflüge

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6. August 2017, 18.21 Uhr

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Żółty wiadukt (gelbes Viadukt) und die daneben liegende neue weiße Brücke am Olivaer Tor (Brama Oliwska) mit Blick auf die Danziger Werft (Stocznia Gdańska).

Ausflüge

Zu Hause (ein bisschen)

5. August 2017

20.04 Uhr:

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20.56 Uhr:

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21.23 Uhr:

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Arbeit

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19. Juni 2017, 18.17 Uhr

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F. K. Waechter, Marienkirche, 1997, Tusche / Feder, Aquarell, 20,7 × 26,4 cm (SKB »Danzig«)

Das wird in sechs Wochen in einem 168-Seiten-Katalog für eine Ausstellung in Hannover im Wilhelm-Busch-Museum gedruckt vorliegen.

Ausflüge

Streckenfundstücke

14. Juni 2017

Obwohl beide Städte meiner Reise (Danzig im Norden, Warschau am südlichen Ende meiner Zugfahrt) westlich der Weichsel (Wisła) liegen, führt die Bahnstrecke größtenteils auf östlicher Seite der Flusses.

Beim Start der Reise in Warschau hat man die ziemlich spektakuläre Weichselüberquerung über die most średnicowy gleich nach dem Bahnhof Centralna, nach dem Start in Danzig dauert es etwa zwanzig Minuten, bis man bei Dirschau (Tczew) über die imposante Eisenbahnbrücke fährt. Vom Zug aus sieht man sehr gut die direkt neben der Bahnbrücke liegende Straßenbrücke.

19.49 Uhr:

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19.58 Uhr. Zehn Minuten später fährt man an der Ordensburg Marienburg (Zamek w Malborku) vorbei:

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Ausflüge

Fast den falschen Zug genommen

14. Juni 2017, 19.23 Uhr

Hier kommt der richtige Zug:

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Laut Fahrplan hätte er 19.17 Uhr abfahren (und entsprechend ein paar Minuten früher kommen) sollen. Gegen 19.15 Uhr kam am selben Bahnsteig (aber auf dem anderen Gleis) ein anderer Fernzug an. In dem hatte ich mein Gepäck schon drin.

Am Hauptbahnhof Danzig (Gdańsk Główny) gibt es leider weder einen Wagenstandanzeiger noch – wie man auf dem Bild sehen kann – Zugzielschilder an den Gleisen. Ich bin also davon ausgegangen, dass der Zug, der an »meinem« Bahnsteig zu »meiner« Zeit ankommt, auch mein Zug sei. Ich hatte meine zwei Ortlieb-Taschen schon im Zug, wollte gerade das Fahrrad holen, da schloss ein Schaffner die Türe des Waggons. Ich, eh schon leicht in Hektik, weil »mein« Waggon Nummer 10, für den ich eine Platzreservierung habe, am anderen Ende des Zuges war und ich auf der Suche nach dem Fahrradabteil die komplette Zuglänge entlang gerannt bin, mach den Schaffner kurz an, dass er doch bitte noch auf mich und mein Fahrrad warten solle. Der Schaffner fragt mich, wo ich denn hinwolle. Nach Warschau, sage ich ihm, er schüttelt den Kopf und sagt, dass der Zug nach Olsztyn fahre.

In der Hektik hatte ich natürlich nicht auf die Zuglaufschilder am Zug selbst geachtet.

Das ist echt total doof. Warum gibt es an diesem Bahnhof diese Schilder nicht? Zwar gibt es Durchsagen, die sind natürlich ausschließlich auf Polnisch. In denen wird so viel erzählt, dass man als Ausländer nicht einmal versteht, wohin der nächste einfahrende Zug überhaupt fährt. Nach den Durchsagen gab es immer Massenwanderungen auf dem – wie man sieht – sehr vollen Bahnsteig (fünf Minuten vorher war er noch voller). Ich verstehe immerhin, dass viele Zahlen genannt werden. Vermutlich die Wagennummern und wo welcher Teil des Zuges hält. Und um welche Zeit er wo ankommt. Aber ein kurzes »next train to Olsztyn« auf English würde dann auch nicht schaden.

Ich verstehe das wirklich nicht. In Warschau ist das Leitsystem im Bahnhof total vorbildlich. Der Hauptbahnhof in Danzig wurde erst kürzlich saniert. Dass es diese Schilder offenbar in der Vergangenheit überhaupt nicht gab, finde ich schon sehr ungewöhnlich. Aber dass sie im 21. Jahrhundert bei einer Sanierung nicht angebracht wurden, kann ich wirklich nicht verstehen.

Vollends verwirrend wird es für Ausländer (ich kenne das schon seit zwanzig Jahren), dass in Polen zwischen Bahnsteig peron«) und Gleis tor«) unterschieden wird. Ich stehe hier also auf Bahnsteig 1 an den Gleisen 4 und 2.

Auf den polnischen Zugtickets steht übrigens weder Bahnsteig- noch Gleisnummer. Niemals.

Ausflüge

Pesa trifft Alstom

14. Juni 2017, 19.08 Uhr

SA133 trifft ED250:

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Ein Dieseltrebwagen von Pesa und ein Hochgeschwindigkeitszug (»Pendolino«) von Alstom im Hauptbahnhof Danzig (Gdańsk Główny).

Ausflüge

Do wiedzenia Gdańsk

14. Juni 2017, 19.01 Uhr

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(Wach von 1 bis 2 und seit ½ 8.)

Ausflüge

Frühstücks-Selfie

13. Juni 2017, 9.00 Uhr

Schoko-Croissant auf der Seebrücke von Brösen (Molo w Brzeźnie):

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Ausflüge

Hallo geliebte Ostsee

11. Juni 2017, 16.43 Uhr

Blick auf die westliche Danziger Bucht (Zatoka Gdańska) am Strand von Brösen (Brzeźno):

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Ausflüge

Dzień dobry Gdańsk

11. Juni 2017, 12.56 Uhr

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(Wach seit ½ 9.)

Ausflüge

Morgenkaffeeausblick

11. Juni 2017, 8.57 Uhr

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Ausflüge

Perfekte Synthese

10. Juni 2017, 23.07 Uhr

Eben in der Küche meiner Danziger »Sommerresidenz« entdeckt:

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Diese Keramikbecher (kubek barowy = Barbecher) gibt es in Polen seit Zeiten der Volksrepublik. Ich weiß nicht, ob sie zwischenzeitlich mal verschwunden waren, jetzt sind sie jedenfalls wieder sehr populär und gelten als Design-Ikone. Sie gibt es mit hunderten von Aufdrucken.

Die Kreuzberger Variante kannte ich bislang noch nicht.

Ausflüge

Warten auf die Berliner

10. Juni 2017, 19.17 Uhr

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Essen mit Rainer vor dem »Swojski Smak« in der ulica Jana Heweliusza.

Ab heute Abend wird es mit den Leuten um mich herum und deren Verknüpfungen kompliziert.

Ich bin mit meinem alten Freund Rainer, den ich sogar noch aus Schwäbisch Hall kenne und mit dem ich in Berlin Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre zusammengewohnt habe, mit dem Zug von Warschau nach Danzig gefahren.

Rainer erwartet seinen Freund Rainer, der mit dem Auto auf dem Weg von Berlin nach Danzig ist.

Mit an Bord sind Shmulik und Sarah. Shmulik ist ein in Berlin lebender Israeli. Sarah ist seine in Israel lebende (und auch dort geborene) Mutter. Shmuliks Großeltern stammen aus Polen. Väterlicherseits aus Warschau (wo der Vater vergangenes Jahr schon auf Spurensuche war), mütterlicherseits aus Danzig.

Sarah habe ich schon im vergangenen Jahr in Warschau kennengelernt. Sie ist etwa so alt wie meine Mutter. Ihre Mutter wiederum ist – wie meine Großmutter – eigentlich Danzigerin. Zumindest hat sie bis zu ihrer Auswanderung nach Palästina in den 1930er-Jahren in Danzig und Zoppot gelebt.

Shmulik und Sarah wollen nun die Orte der Jugend ihrer Großmutter beziehungsweise Mutter ausfindig machen.

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