Arbeit

Kunst ersteigern – Gutes tun

2. Juli 2017, 11.45 Uhr

Wer am kommenden Freitagabend in Berlin ist und noch nichts vorhat, ein paar hundert (oder auch ein paar tausend) Euro übrig hat, sich gerne Kunst zu Hause aufhängen möchte und außerdem noch etwas Gutes tun will, sollte sich das hier genauer ansehen:

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Für eine Anmeldung ist es mit Sicherheit noch nicht zu spät.

Den Katalog dazu hab ich gestaltet. Ehrenamtlich – versteht sich.

Arbeit

Post aus Berlin

23. Juni 2017, 16.48 Uhr

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Belegexemplar auf den Tisch!

Arbeit

jest 18:17

12. Juni 2017, 18.17 Uhr

Auch in Danzig wird gearbeitet:

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Aufrufe

Perfekte Synthese

10. Juni 2017, 23.07 Uhr

Eben in der Küche meiner Danziger »Sommerresidenz« entdeckt:

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Diese Keramikbecher (kubek barowy = Barbecher) gibt es in Polen seit Zeiten der Volksrepublik. Ich weiß nicht, ob sie zwischenzeitlich mal verschwunden waren, jetzt sind sie jedenfalls wieder sehr populär und gelten als Design-Ikone. Sie gibt es mit hunderten von Aufdrucken.

Die Kreuzberger Variante kannte ich bislang noch nicht.

Ausflüge

Im RE nach Frankfurt (Oder)

14. April 2017, 13.57 Uhr

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Vom Bahnhof Alexanderplatz mit dem Regional-Express bis Frankfurt (Oder).

Autos

Coole Karre

14. April 2017, 13.37 Uhr

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Peugeot 304 Cabriolet. Baujahr zwischen 1970 und 1976.

Gesehen in der Jüdenstraße. Im Hintergrund die Parochialkirche mit dem wieder aufgesetzten Turm samt Glockenspiel.

Ausblicke

Guten Morgen Berlin

13. April 2017, 11.34 Uhr

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(Wach seit 9.)

Ausblicke

Guten Morgen Berlin

12. April 2017, 8.55 Uhr

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Die Fahrt mit dem Bus war okay. Ich konnte tatsächlich schlafen. Aber mein Lieblingsverkehrsmittel wird das mit Sicherheit nicht. Die Bahn ist schon um Längen komfortabler.

(Wach seit ½ 7.)

Ausblicke

Syrena statt Volvo

24. März 2017, 16.12 Uhr

Erinnert sich noch jemand an die Berliner Temporäre Kunsthalle auf dem dortigen Schlossplatz? Und an den Volvo Kombi daneben, der irgendwie Kunst, aber auch Heizkraftwerk für die Halle war?

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Die Halle steht seit einigen Monaten in Warschau (inzwischen nicht mehr himmelblau-weiß, sondern nur noch weiß gestrichen), und wenn ich diese Syrena-Skulpur auf dem Holzsockel richtig interpretiere, ist das ein Zitat des Volvos in Berlin.

Hier ein Foto, das ich im Februar 2009 in Berlin von der dortigen Kombination gemacht hatte:

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Aus dem Volvo führten Rohre in die Halle, ich vermute, dass dort eine Gastherme eingebaut war und diese die Halle beheizte. Die Motorkonstruktion auf der Syrena hat allerdings keinerlei physische Verbindung zur Halle.

Autsch

Jetzt ist Berlin dran

12. Februar 2017, 11.17 Uhr

Jetzt ist Berlin dran mit der schlechten Luft:

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An der Messstation Frankfurter Allee (die untere) bin ich vorhin mit dem Rad vorbeigefahren. Wie auch gestern Nachmittag schon. Jetzt habe ich also vermutlich den »Gegenwert« einer halben Schachtel Zigaretten in meinen Lungen.

Messwerte aller Stationen und die Smartphone-App gibt es hier.

Ausflüge

Kleine Panikattacke am Bahnhof

12. Februar 2017, 9.50 Uhr

Der Zug, den ich gestern verlassen musste, fuhr am Bahnhof Lichtenberg vom Gleis 16 ab. Wenn ich das eben in der Bahnhofshalle richtig gesehen habe, tut er das heute auch.

Am Gleis 16 wird ein Regionalzug nach Eberswalde um 10.06 Uhr angezeigt.

Gleis 15 (selber Bahnsteig) zeigt gar nichts.

Der Fahrplan am Bahnsteig zeigt diesen Zug nicht an, weil er nur wegen Bauarbeiten von Lichtenberg fährt.

Auf meiner Fahrkarte steht der Bahnsteig nicht.

Der Bauarbeiten-Fahrplan am Bahnsteig sagt die Bahnsteignummer nicht an.

Die App der Deutschen Bahn zeigt auch keinen Bahnsteig an:

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Was soll denn das schon wieder, Deutsche Bahn?

In mir eine leichte Panikattacke, dass der Zug an einem komplett anderen Bahnsteig ankommt und ich mit Rad durch den Bahnhof rasen muss, wenn ich sehe, dass der Zug woanders ankommt.

Abschied

Tschüss Berlin

12. Februar 2017, 9.37 Uhr

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Bahnhof Lichtenberg mit Museums-Reichsbahn-VT 18.16.

(Wach seit 7.)

Ausblicke

Dann koche ich eben noch einmal Pasta mit »meiner« Tomatensoße

11. Februar 2017, 20.54 Uhr

Statt im Zugrestaurant in Masowien vor Piroggen und Bier sitze ich jetzt mit Tue in Berlin vor Nudeln und Wein:

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Ausflüge

Immer Ärger bei der Fahrradmitnahme im Berlin-Warzsawa-Express

11. Februar 2017, 17.40 Uhr

Ein etwas irritierendes Bild, wenn man weiß, dass »mein« Zug nach Warschau um 16.50 Uhr in Lichtenberg abgefahren ist:

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Was ist in den vergangenen 50 Minuten geschehen?

Ich war mehr als pünktlich am Bahnhof Lichtenberg (wegen Bauarbeiten kann der Zug derzeit nicht auf der östlichen Stadtbahn fahren, startet statt am Hauptbahnhof am Bahnhof Gesundbrunnen und hält statt am Ostbahnhof am Bahnhof Lichtenberg), der Zug kam (fast) pünktlich an und ist (fast) pünktlich abgefahren. Ich hatte mein Gepäck und mein Fahrrad auch schon im Zug verstaut.

Trotzdem befinde ich mich nun im Reisezentrum des Ostbahnhofs.

Der Zug hatte – wie so oft – trotz Eindeutigkeit im Fahrplan (»Fahrradmitnahme begrenzt möglich«) kein Fahrradabteil. Das kenne ich seit zwei Jahren. Mir ist es seit zwei Jahren ein Rätsel und manchmal ein Ärgernis. Beispiele in meinem Blog: hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. Wohlgemerkt: alles auf der Verbindung Berlin–Warschau, die laut Fahrplan immer Fahrradmitnahme anbietet.

Beim Buchen der Fahrkarte im Online-Buchungssystem der Deutschen Bahn kann man die Fahrradmitnahme als Option anklicken. Auch bei den folgenden drei bis fünf Schritte während der Buchung meckert das System nicht. Erst ganz am Schluss, beim Bezahlen, kommt die Meldung, dass die Fahrradkarte nicht gekauft werden kann. Man wird gefragt, ob man die Buchung abbrechen oder ohne Fahrradkarte fortsetzen will. Ich setze immer fort und kaufe die Fahrkarte beim Schaffner im Zug. Seit zwei Jahren gab es da noch nie ein Problem.

Heute geriet ich an einen extrem unfreundlichen, von Beginn an auf Krawall gebürsteten Zugchef, der zufällig in den dreißig Sekunden vor Abfahrt des Zuges in »meinen«, dem letzten Waggon (in dem eigentlich das Fahrradabteil sein sollte) war. Statt des Fahrradabteils hatte der Waggon ein kleines Gepäckabteil, wo das Rad stand. Es hat niemanden behindert. Es stand nicht im Weg.

Haben Sie eine Reservierung für das Fahrrad?

Nein, ich habe aber eine Fahrkarte für das Rad.

Ohne Reservierung kann das Rad nicht mit.

Laut Fahrplan hat der Zug aber ein Fahrradabteil.

Das ist egal, ohne Reservierung kommt das Rad nicht mit.

Die Reservierung funktioniert online nicht.

Dann müssen Sie eben am Schalter eine Reservierung kaufen.

Damit wird doch der Online-Fahrkartenverkauf ad absurdum geführt. Fahrkarte online von zu Hause kaufen, trotzdem zum Bahnhof gehen müssen, um die Fahrradkarte zu holen.

Ja, das ist dann so.

Da stimmt doch mit der Bahn was nicht. Fahrradabteil lauf Fahrplan vorhanden, Onlinebuchung nicht möglich.

Mir egal, Fahrrad kommt nicht mit.

Was soll ich jetzt machen?

Lassen Sie das Rad hier.

Ich kann doch das Rad nicht auf dem Bahnsteig stehen lassen.

Mir egal. Das Rad kommt nicht mit.

Kann ich das Rad in das Behindertenabteil stellen?

Nein, in diesem Zug fährt kein Fahrrad mit.

Oder ganz am Ende des Zuges, da stört es auch niemanden?

In diesem Zug fährt kein Fahrrad mit. Ich bin für die Sicherheit des Zuges zuständig. Kein Fahrrad ohne Fahrradabteil.

Können Sie sich bitte etwas flexibler zeigen? Ich muss nach Warschau, ich bin dort zwei Monate, ich kann mein Fahrrad nicht hier am Bahnsteig stehen lassen.

Dann fahren Sie und das Fahrrad nicht mit.

Das geht so nicht. Ich habe eine Fahrkarte gebucht.

Aber keine Reservierung.

Und nun?

Ich bin hier Chef, ich lass den Zug nicht abfahren, ich rufe dann die Bahnpolizei.

Noch einmal meine Bitte: können wir eine Lösung finden?

Nein, Sie verlassen jetzt den Zug oder ich rufe die Polizei.

Und er nahm sein Telefon in die Hand.

Es war inzwischen eine Minute nach geplanter Abfahrt des Zuges (der Zug kam zwei Minuten nach Plan am Bahnhof an, die Verzögerung hatte also nichts mit mir zu tun. Eskalieren lassen wollte ich die Situation nicht. Unter Protest haben ich, mein Fahrrad und meine zum bequemeren und schnelleren Einstieg vom Fahrrad abgemachten vier Ortlieb-Taschen den Zug verlassen.

Zufällig hatte ich zwei Freunde am Bahnsteig getroffen, die Zeugen der Situation wurden. Sie bestätigten mir, dass ich nicht unfreundlich war, dass das Rad nicht im Weg stand und dass der Schaffner von Anfang an an keiner Lösung interessiert war. Der brauchte offenbar seinen kleinen Diktatorenmoment.

Am Bahnhof Lichtenberg gibt es seit Jahresbeginn kein Reisezentrum mehr. Also musste ich zurück nach Friedrichshain zum Ostbahnhof fahren.

Dort wollte ich meine nicht benutzte Fahrkarte nach Warschau umtauschen in eine für den nächsten Morgen.

Das geht nicht. Die hat Zugbindung.

Ich war ja sogar im Zug. Ich durfte nicht mitfahren.

Der Kollege muss Vorschriften einhalten. Sie hatten keine Reservierung für das Rad.

Aber die Reservierung ist online nicht möglich.

Dann müssen Sie eben hierher kommen und die Reservierung für Ihr Rad am Schalter kaufen.

Das ist doch absurd. Warum kaufe ich meine Fahrkarte online?

Weil Sie es von zu Hause aus machen können.

Genau. Und dann soll ich für die Fahrradreservierung hierher kommen? Das kostet mich mindestens eine Stunde.

Ja. Das müssen Sie dann tun.

Ich hatte schon einmal eine Reservierung, trotzdem hatte der Zug kein Fahrradabteil. Da ist doch kein System zu erkennen.

Schulterzucken.

Ich bekomme meine Fahrkarte also nicht erstattet?

Nein.

Ich hab dann eine neue Fahrkarte gekauft. Und eine Reservierung fürs Fahrrad. Für Sonntagmorgen.

Immerhin bekam ich die Fahrkarte, die ich für mein Rad am Schalter in Lichtenberg gekauft hatte, erstattet. Aber auch da gab es ein kleines Wortgefecht.

Was haben Sie denn da für ein Fahrradkarte? Die ist ja völlig falsch! Das ist ja eine Tageskarte für den Regionalverkehr.

Eine Fahrradkarte für den Fernverkehr kann man am Automaten nicht kaufen. Die kostet im Zug mit BahnCard 6 Euro, die Tageskarte für den Regionalverkehr ist die teuerste am Automaten. Die kostet 5,50 Euro.

Das ist doch Quatsch, was Sie da gekauft haben.

Die Bahn bietet mir die Fahrkarte, die ich brauche, nicht an. Weder online, noch am Automaten. Am Automaten gibt es Tagestickets für NRW, für Bayern, sogar für die ÖBB. Hier in Berlin. Total sinnvoll. ÖBB-Fahrradkarte in Berlin. Aber keine für den Fernverkehr.

Das stimmt nicht.

Ist mir jetzt egal, können Sie mir wenigstens die verrechnen?

Ja, kann ich.

Immerhin.

Drei Minuten später hatte ich meine am Schalter ausgedruckten fünf DINA-4-Blätter in der Hand. Fahrkarte für mich. Fahrkarte fürs Fahrrad. Reservierung fürs Fahrrad. Bestätigung über die Zahlung der Fahrradkarte. Bestätigung der Zahlung der Gesamtsumme. Totaler bürokratischer Irrsinn.

Noch eine Minute später probiere ich am Automaten im Reisezentrum – genau gegenüber vom Schalter mit den Leuten der Deutschen Bahn – noch einmal aus, ob sich nicht doch irgendwo die Fahrradkarte für den Fernverkehr versteckt. Tut sie nicht. Ich bitte die Dame, mit mir an den Automaten zu kommen (das Reisezentrum war total leer), sie klickt sich selbst durch die Menüs und muss dann kleinlaut feststellen:

Sie haben recht, das geht nicht. Was soll denn das ÖBB-Ticket hier? Das brauch doch kein Mensch. Und Bayern? Das ist ja blöd.

Meine Rede. Danke. Schönen Abend.

Ausflüge

Nextbikes in Berlin

11. Februar 2017, 16.34 Uhr

Für mich ein ganz ungewohntes Bild:

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Nextbikes in Berlin. Diese blauen Leihräder gehören für mich zu Warschau. Ich weiß, dass es eine Leipziger Firma ist. Trotzdem: in Warschau sind die total präsent im Stadtbild. Bis auf die Monate Dezember bis Februar.

Ach ja: ich bin 16 Minuten vor Abfahrt meines Zuges am Bahnhof!

Ausblicke

Guten Morgen Berlin

11. Februar 2017, 12.28 Uhr

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(Wach seit 10.)

Ausblicke

Morgenarrangement

11. Februar 2017, 10.27 Uhr

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Wie man an den nicht aufgegessenen Keksen erkennen kann, habe ich den Abend zuvor nicht gekifft.

Ausflüge

Abendarrangement

10. Februar 2017, 22.20 Uhr

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Sieht aus wie in Mokotów aufgenommen, ist aber Prenzlauer Berg.

Ausflüge

Guten Tag Berlin

10. Februar 2017, 15.22 Uhr

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Oranienplatz mit Möbel Olfe in Kreuzberg.

(Wach seit ¼ nach 11.)

Ausstellungen

»Die Poesie des Buchhalters«

9. Februar 2017

Noch zwei Fotos aus der Ausstellung »Die Poesie des Buchhalters« in der Zitadelle Spandau, bevor alle Gäste rausgeschmissen werden.

20.57 Uhr:

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20.58 Uhr:

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Den 144 Seiten umfassenden Katalog (für den ich die Bildbearbeitung und Reinzeichnung gemacht habe) gibt es beim Damm und Lindlar Verlag zu kaufen.

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