Archive for the 'Apple' Category

Apple, Arbeit

Mein erstes Mal

19. Juni 2017, 20.24 Uhr

Für einen meiner aktuellen Aufträge, den F.-K.-Waechter-Katalog, arbeite ich das erste Mal mit Adobe Bridge. Bisher ist mir das gar nicht in den Sinn gekommen, da ich die Quick-Look-Funktionen von Mac OS X komplett ausreichend fand, um mich auch in größeren Bildmengen schnell zurechtzufinden.

Bei den Waechter-Dateien steigt Quick Look aber aus. Die Dateien sind einfach zu groß für eine schnelle Darstellung. Ich habe im Moment fast 200 Bilddateien mit über 18 GB Datenvoluimen auf meinem Rechner.

Bridge ist dafür wirklich prädestiniert:

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Schnell in der Darstellung. Man kann Dateien aus der Anwendung heraus im Finder verschieben. Man kann sie umbenennen. Man kann sie von dort aus direkt in Photoshop bearbeiten. Ziemlich gut.

Apple

jest 18:17

24. April 2017, 18.17 Uhr

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Warum vergisst Apple TV eigentlich so oft seine Einstellungen?

Apple

Clip-Art-Grafiken selbst kritzeln

17. April 2017r

Das ist ja wohl ziemlich cool: mit Autodraw (ein Google-Produkt) kann man mal eben was kritzeln und sich das in eine richtige Zeichnung umwandeln lassen.

18.59 Uhr. Eine Tasse gekritzelt:

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Die Tasse umgewandelt:

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19.04 Uhr. Exportiert und mit Illustrator als Vektor-Grafik automatisch nachgezeichnet:

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In der kurzen Zeit bekommt man das sonst nicht hin.

Via macnews.de.

Apple

iPhone: zufälliges Abspielen ausschalten

5. April 2017, 10.33 Uhr

Ich habe beschlossen, heute wieder mit dem Joggen zu beginnen. Hoffentlich endet es nicht wie das letztjährige Vorhaben gleicher Art. Da war ich auch Anfang April einmal laufen. Und danach nie wieder.

Wie schon seit Jahren, werde ich mir auch weiterhin dazu von Christa Wolf vorlesen lassen.

Mich hat schon oft genervt, dass ich den Zufallsgenerator beim Abspielen von Hörbüchern auf dem iPhone nicht ausgeschaltet bekam. Nach etwas Recherche und vor allem etwas Gefummel habe ich es raus.

So geht’s.

Playlist öffnen:

2017-04-05-1033a.png

Einen Titel auswählen und unten stehenden Titel aus der Playlist anklicken):

2017-04-05-1033b.png

Dieses Fenster nach oben ziehen:

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Da kann man dann die zufällige Reihenfolge ausschalten.

Apple, intuitiv ist das aber nicht!

Apple

Dark Mode Boot Screen

26. Februar 2017, 19.49 Uhr

Als ich meinen neuen iMac vor vier Wochen das erste Mal einschaltete, war ich zuerst total irritiert, dass der Startbildschirm nicht mehr hellgrau (mit einem dunkelgrauen Apfel) war, sondern schwarz. Mit einem weißen Apfel. So, wie wenn man ein iPhone startet. Dann dachte ich, okay, das ist wohl neu unter Sierra. Aber auch nach der Installation von Sierra auf meinem MacBook Pro blieb dort der Startbildschirm grau.

Also: etwas Recherche bringt heraus: man braucht Sierra und neuere Hardware. Alle Macs, die vor 2011 produziert wurden, starten auch weiterhin selbst mit Sierra mit grauem Startbildschirm. Bei meinen Recherchen stieß ich allerdings auf einen kleinen Hack, den man eigentlich im Terminal aktivieren muss, oder – wie ich es jetzt gemacht habe – man holt sich ein Hilfsprogramm. Mit dem kann man wohl alle Systeme auf schwarzen Startbildschirm umstellen.

Ich finde des Schwarz ja wesentlich schicker:

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Das Hilfsprogramm »Dark Boot« gibt es auf Github. Mit diesem Programm kann man wohl auch alle anderen Farben des Farbspektrums als Startbildschirm auswählen. Also: wer den gerne in Pink hätte – nur zu.

Apple

Nerdy Sunday

26. Februar 2017, 10.41 Uhr

Heute mal die streikenden Macs flott machen.

Mein alter G4 (immerhin schon 17 Jahre alt) wird mit Mac OS 10.5 wieder Scanstation:

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Man mag es kaum glauben, aber die vergangenen zwei Wochen habe ich mich nicht um mein MacBook gekümmert. Da musste ich radikal die SSD löschen und das System neu installieren. Anders ging es nicht:

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Beide Fotos zeigen den jeweiligen Migrationsasistenten. Oben den von 10.5, unten den von 10.12.

Apple

Apple spinnt (und macht mich fertig)

13. Februar 2017

Dass Apple teuer ist, ist eine Binsenweisheit. Dass Apple viel Geld auch für Adapter verlangt, ebenfalls. Trotzdem muss ich noch einmal mein Kopfschütteln über deren Preisgestaltung und vor allem deren Schnittstellenpolitik kundtun.

Wegen meines streikenden MacBooks habe ich mir bei Cyberport in Berlin am Freitag zuerst einen Thunderbolt-auf-FireWire-800-Adapter für 33,90 Euro gekauft (Erklärung folgt unten), dann fälschlicherweise angenommen, dass ich den doch nicht brauche und ihn am Samstag zurückgeben und gegen ein Thunderbolt-Kabel getauscht.

11.24 Uhr. Ein Halb-Meter- Kabel kostet 29,90 Euro (in Weiß übrigens schon 33,90 Euro):

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Dieses Kabel in mit zwei Metern Länge kostet dann schon 43,90 Euro. Egal, ob schwarz oder weiß.

11.43 Uhr. Das Kabel (und auch die Steckplätze an den Rechnern) für Mini-Display-Port und Thunderbolt sehen genau gleich aus:

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Sie funktionieren aber unterschiedlich.

Warum diese Kabelgeschichte?

Mein MacBook Pro (das nicht mehr starten will) ist von Ende 2009, mein neuer iMac zu Hause ist (entwicklungstechnisch) von Ende 2015. Das MacBook hat noch FireWire 800, der iMac hat nur noch Thunderbolt 2. Ich will die Daten vom MacBook über den Target Mode auf den iMac kopieren. Bevor ich das System neu installiere. Dazu brauche ich eine Verbindung via FireWire oder via Thunderbolt.

Weil das MacBook kein Thunderbolt hat, habe ich mir den Adapter Thunderbolt-auf-FireWire gekauft. Um meinen iMac zu Hause mit dem »alten« MacBook verbinden zu können.

Als ich bei Tue sein MacBook Pro (von 2012) mit meinem mit meinem MacBook mit FireWire verbinden wollte, sah ich, dass Tues MacBook ja Thunderbolt hat. Ich schaue auf mein MacBook. Genau die gleiche Steckplatzanordnung. Ich denke also, ach, wie toll, mein MacBook hat ja doch schon Thunderbolt, dann kann ich ja den Adapter zurückgeben und mir ein Thunderbolt-Kabel kaufen.

Jetzt in Warschau verbinde ich beide Geräte im Target Mode, das MacBook erscheint auf dem iMac aber nicht. Gucke ich genauer hin, muss leider feststellen, dass der vermeintliche Thunderbolt-Anschluss tatsächlich ein Mini-Display-Port ist.

Ich kann also mit den Kabeln, die ich hier habe, die beiden Geräte nicht verbinden.

Super. Wenn sogar ich nicht durchblicke, wer tut es denn dann? Für die Zukunft weiß ich es natürlich.

Um die Verwirrung noch zu vergrößern: es gibt auch zwei verschiedene FireWire-Standards (400 und 800) mit völlig unterschiedlichen Steckern und Kabeln.

Es gibt bei den ganz neuen MacBook Pros und vermutlich auch beim kommenden iMac kein Thunderbolt 2 mehr, sondern Thunderbolt 3. Diese Schnittstelle sieht aus wie USB C. USB C ist aber nicht USB B. Die Kabel und Steckplätze von USB B und USB C sind unterschiedlich und nicht abwärtskompatibel. Zumindest nicht ohne Adapter.

AAAARRRGGGGHHHH!

Was ich nun mit dem MacBook mache, weiß ich noch nicht. Die letzte Datensicherung ist von Ende Januar. Die Festplatte für meine Time-Machine-Sicherungen habe ich auf Reisen natürlich nicht dabei.

Apple, Arbeit

MacBook spinnt

10. Februar 2017, 0.38 Uhr

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Das ist jetzt mehr als ärgerlich. Ich habe eben noch ein Layout, das morgen früh nach Mönchengladbach geschickt werden muss, in InDesign zu Ende bearbeitet. Dazu musste ich auch kurz ein Textdokument mit TextEdit öffnen. TextEdit zickte rum. Ich denke, ein Neustart wird es richten. Und nach dem Neustart fährt der Startbalken gewohnt flott bis auf etwa 60 %, braucht dann Minuten bis zu 100 % und verharrt dort, ohne dass sich mehr tut, außer dass das MacBook schrecklich heißt wird und die Lüfter auf vollen Touren laufen.

Macht ihr alle regelmäßig eure Backups mit Time Machine?

Apple

Beste Anschaffung aller Zeiten

31. Januar 2017, 17.29 Uhr

Eine der lohnenswertesten Anschaffungen meines Lebens:

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Ich wechsele gerade die defekte Festplatte meiner zweiten Time-Machine-Sicherung aus. Organtransplantation aus dem alten iMac. Ohne dieses Schraubendreher-Set hätte ich die letzten Jahre nicht einmal die Hälfte meiner Schraubereien an Computern und deren Zubehör ausführen können.

Apple

MacOS 10.12 auf älteren Macs installieren

26. Januar 2017, 19.30 Uhr

Was man braucht:

  • einen iMac, einen MacMini oder ein MacBook, hergestellt 2008 oder später (genaue Liste der kompatiblen Geräte gibt es hier); neuer als von 2010 ist auch möglich, aber Quatsch, da diese Rechner Sierra schon von Hause aus unterstützen;
  • das Programm MacOS Sierra Patch von einem Geek namens Collin Mistr;
  • MacOS Sierra Installer – muss im App Store geladen werden. Das geht leider nur auf Rechnern, die Sierra auch unterstützten. Notfalls also einen Freund mit einem neueren Rechner besuchen gehen und das Installationsprogramm dort herunterladen. Die Installationsdatei kann dann anschließend auch auf jedem Medium mit mehr als 8 GB Größe transportiert werden. Wer diesen Freund mit einem neueren Rechner nicht hat, kann es auch hier versuchen (ohne Gewähr);
  • auf dem Rechner muss System Integrity Protection ausgeschaltet haben (siehe unten);
  • einen leeren, mindestens 8 GB großen USB-Stick, alternativ geht auch eine leere USB-Festplatte;
  • ein aktuelles Time-Machine-Backup (die interne Platte des Macs muss formatiert werden);
  • nützlich halte ich einen zweiten Rechner auf dem Schreibtisch, auf dem man die Anleitungen verfolgen und notfalls Daten irgendwoher ziehen kann;
  • viel Zeit und vor allem Geduld.

Da nach dem Installationsvorgang noch ausgewählt werden muss, welches Gerät man verwendet, ist es sinnvoll, sich vorher den Gerätetyp zu notieren (Hardware-Übersicht, zweite Zeile):

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In meinem Fall ist es das MacBook5,5.

SIP (System Integrity Protection ausschalten (nur bei Rechnern mit MacOS 10.11 nötig):

  • Neustart mit gedrückten Tasten cmd + R;
  • Sprache auswählen;
  • in den Dienstprogrammen Terminal öffnen;
  • csrutil disable; reboot eingeben (ggf. muss die Tastaturbelegung auf Deutsch geändert werden, um an das Semikolon zu kommen, ansonsten ist das Semikolon bei US-amerikanischer Belegung auf dem deutschen ö)
  • Rechner startet anschließend mit deaktiverten SIP.

So geht man vor:

Das Programm erzeugt nun einen startfähigen USB-Stick.

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Ist dieser USB-Stick fertig (kann durchaus eine Stunde dauern): Neustart des Rechners mit gedrückter alt-Taste, als Startvolume den Stick auswählen und dann den Anweisungen auf der Website sierrapatch folgen (»How to use«, ab Punkt 4).

Zu Schritt 8 in der Anleitung ist zu sagen, dass dort wieder mit gedrückter alt-Taste gestartet werden muss.

Schritt 10 kann ein bisschen dauern und muss unter Umständen ab Schritt 8 wiederholt werden.

Anschließend sollten noch nicht die Daten vom Time-Machine-Backup übertragen werden. Ich hatte das im ersten Versuch gemacht, anschließend ließ sich der Rechner nicht mehr starten. Also erstmal ohne alte Daten mit der eigenen Apple-ID anmelden und den Rechner starten:

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Jetzt ist MacOS 10.12 installiert.

Um die Apple-System-Updates automatisch aus dem App Store laden zu können, muss noch ein weiteres Programm bemüht werden. Der AUSEnabler. In der Anleitung auf sierrapatch ganz unten ist das beschrieben.

Nachdem dieser aktiviert ist, kann man im App Store das Update auf die neueste Version von Sierra laden:

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Noch ein Neustart und das (im Moment) aktuelle Betriebssystem läuft:

2017-01-26-1229.png

Wer mit TotalFinder und Little Snitch arbeitet, sollte nun beide Programme in neuester Version installieren. Ich weiß nicht, welche der beiden Programme bei zwei Versuchen dafür gesorgt hatten, dass sich der Rechner nach der Migration der alten Daten vom Backup nicht mehr starten ließ, aber nachdem ich diese beiden Programme separat installiert hatte, läuft der Rechner dann auch nach der anschließenden Migration.

Warum das Ganze? Weil ich die Möglichkeit, unter Sierra auch die Schreibtische von zwei Rechnern synchroneren zu können, ganz dufte finde. Außerdem habe ich es lieber, auf meinen beiden Rechnern identische Betriebssystem laufen zu haben.

Apple

jest 18:17

20. Januar 2017, 18.23 Uhr

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Apple, Arbeit

¡Calibración, por favor!

20. Januar 2017, 15.23 Uhr

Finales Feintuning am neuen iMac:

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Bildschirmkalibrierung mit einem Tool von Quato (die Firma, die ehemals hochwertige Bildschirme produziert hat und die es nicht mehr gibt).

Das läuft jetzt eine Weile. Und am Ende zeigt mir der Monitor wieder das an, was am Ende aus der Druckmaschine kommt.

Apple

jest 18:17

19. Januar 2017, 18.17 Uhr

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Apple

jest 18:17

18. Januar 2017, 18.17 Uhr

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Es waren zwischenzeitlich schon mal deutlich unter fünf Stunden.

Apple

Letzte Zuckungen

18. Januar 2017, 14.18 Uhr

Nach drei Monaten Ruhe starte ich – bevor ich ihm die Festplatte ausbaue – meinen alten iMac noch einmal:

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Er zeigt zu meinem Erstaunen allerletzte Lebenszeichen, allerdings mit komischen Grafikfehlern oben links und einem aus der Mitte verschobenen Start-Apfel. Zuerst denke ich, das ist jetzt nicht wahr, dass der doch wieder startet. Dreißig Sekunden später schaltet er sich wieder aus und lässt sich auch nicht noch einmal starten.

Apple

Nach Akklimatisierungspause

18. Januar 2017, 14.04 Uhr

Nach eineinhalb Stunden Ruhen bei Zimmertemperatur dürfte er startbereit sein:

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Apple

Auf dem Versandweg

18. Januar 2017, 12.55 Uhr

Die Postanschrift des cyberport-Versandzentrums heißt doch tatsächlich »Auf dem Versandweg 1«:

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Apple

Post aus Großschirma

18. Januar 2016, 12.28 Uhr

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Apple, Arbeit

Weihnachtswunsch

24. Dezember 2016, 13.35 Uhr

Wenn ich mir was wünschen wollte, dann »nur« den hier:

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So richtig toll finde ich es ja nicht, dass man an den aktuellen iMacs so gut wie gar nichts mehr selbst austauschen kann. Man ist also gezwungen, fast die Maximalkonfiguration zu kaufen, da man eben nicht mehr nachträglich mehr Arbeitsspeicher oder größere Festplatten bzw. ein Fusion Drive einbauen kann. Was ich beides bei meinem alten iMac noch machen konnte.

Dreitausend Euro sind leider ein ziemlicher Klopper. Nach wie vor.

Interessant übrigens der Preisvergleich vom Apple Store zum cyberportstore:

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Apple

jest 18:17

7. Dezember 2016, 18.17 Uhr

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