19. Juni 2017, 20.24 Uhr

Für einen meiner aktuellen Aufträge, den F.-K.-Waechter-Katalog, arbeite ich das erste Mal mit Adobe Bridge. Bisher ist mir das gar nicht in den Sinn gekommen, da ich die Quick-Look-Funktionen von Mac OS X komplett ausreichend fand, um mich auch in größeren Bildmengen schnell zurechtzufinden.

Bei den Waechter-Dateien steigt Quick Look aber aus. Die Dateien sind einfach zu groß für eine schnelle Darstellung. Ich habe im Moment fast 200 Bilddateien mit über 18 GB Datenvoluimen auf meinem Rechner.

Bridge ist dafür wirklich prädestiniert:

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Schnell in der Darstellung. Man kann Dateien aus der Anwendung heraus im Finder verschieben. Man kann sie umbenennen. Man kann sie von dort aus direkt in Photoshop bearbeiten. Ziemlich gut.