11. Februar 2014

Rundgang durch die Kunsthalle Würth. Gezeigt wird die Ausstellung »Menagerie, Tierschau aus der Sammlung Würth«.

13.33 Uhr:

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Lucas Cranach der Ältere (1472–1553), Familie der Neptunmenschen, um 1530 (Ausschnitt)

13.38 Uhr:

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Heinrich von Zügel (1850–1941) mit Modell-Kuh, Reproduktion einer Fotografie, nach 1895

13.40 Uhr:

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Andy Warhol (1928–1987), Details of Renaissance Paintings (Paolo Uccello, St. George and the Dragon), 1984 (Ausschnitt)

13.51 Uhr:

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Joan Miró (1893–1983), Femmes et oiseaux, 1945 (Ausschnitt)

13.53 Uhr:

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Günter Grass (*1927), Ratte vor Danzig, 1985 (Ausschnitt)

13.58 Uhr:

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Xenia Hausner (*1951), Liebestod, 1996 (Ausschnitt)

14.00 Uhr:

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Gerhard Richter (*1932), Vögel, 1964 (Ausschnitt)

14.03 Uhr:

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A. R. Penck (*1939), Drei von Vielen, 1990 (Ausschnitt)

14.13 Uhr:

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Meister des Ulmer Acker-Altars, Heiliger Georg, um 1480

14.14 Uhr:

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Oberschwäbischer Meister, Die Heiligen Hieronymus und Georg, um 1510 (Ausschnitt)

14.19 Uhr. Treppenhaus des Museumsbaus:

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Mein Fazit nach Besuch der Ausstellung: etwas zu viel des Guten, mir aber zu unstrukturiert. Es scheint, als wolle Reinhold Würth zeigen, was er für Kostbarkeiten besitzt, die aber bis auf den Bezug zur Tierwelt untereinander nicht viel gemeinsam haben.