10. Juni 2013

Am Wochenende habe ich mein Fahrrad großradtourenfertig gemacht. Ich habe es geputzt (das erste Mal übrigens seit dem Kauf vor sechs Jahren), ihm ein neues Vorderrad mit Nabendynamo verpasst, neue Bremsbeläge eingebaut und vor allem dieses Zzing-Ding montiert.

18.44 Uhr. Stresemannstraße am Potsdamer Platz, Akku: 63 %.

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19.24 Uhr. Fischerinsel, Akku: 87 %.

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Die Strecke zwischen Potsdamer Platz und Fischerinsel bin ich nicht direkt gefahren (das wären nur zwei Kilometer Strecke und hätte etwa zehn Minuten gedauert), sondern mit kleinen Baustellenfortschrittsbesichtungsschlenkern via Ebert-, Voß-, Mohren- und Kurstraße und einem Einkauf bei Alnatura um die Ecke:

Dazu habe ich spaßeshalber die Navigation bemüht und das iPhone fast die gesamte Zeit angelassen. Was mich sonst vermutlich mindestens fünfzehn Prozent Akkuladung gekostet hätte, hat meinen iPhone-Akku nun um 24 Prozentpunkte voller gemacht.

(Autofahrer lächeln über so etwas vermutlich nur milde. Die stecken ihr iPhone in den Zigarettenanzünder. Oder wo auch immer man in einem modernen Auto Strom für sein Smartphone herbekommt.)