31. Oktober 2012, 13.30 Uhr

Nachtrag zu meiner Geschichte vom Montag.

Noch am Montag habe ich übrigens sechs Euro auf das Konto, das mir auf dem Wisch der Fahrpreisnacherhebung genannt wurde, überwiesen.

Meine kleine Bank-App, die alle Kontobewegungen der letzten drei Jahre erfasst, spuckt mir das hier aus:

2012-10-31-1322.png

Suchbegriff »Bahn«: 450 Euro. Die fünf Euro sind übrigens jeweils Fahrradkarten, die ich mir für den Nahverkehr an Automaten gezogen habe, weil die Buchung im Internet nicht möglich ist.

2012-10-31-1323.png

Suchbegriff »DB Vertrieb«: 1.200 Euro.

Ich habe also in den letzten drei Jahren fast 1.700 Euro bei der Deutschen Bahn gelassen.

Ich habe zu Hause drei uneingelöste Verspätungsbestätigungen rumliegen, weil es mir zu kleinlich erschien, mir 20 oder auch 40 Euro für eine Verspätung erstatten zu lassen.

Aber die Deutsche Bahn will von mir 70 Euro haben, weil sie zu blöde ist, ihre Automaten an den Bahnhöfen und ihr Buchungssystem im Internet auf Zack zu bringen.

Parallel zu diesem Blogeintrag habe ich einen Brief an die Deutsche Bahn geschrieben.

Fortsetzung folgt bestimmt …