Archive for Oktober, 2011

Ausblicke

Kaffee und Tee

31. Oktober 2011, 15.45 Uhr

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Arbeit

Spandau ≠ Berlin

30. Oktober 2011, 11.17 Uhr

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Spandau gehört gar nicht mehr zu Berlin. Jedenfalls nicht nach diesem Berliner Stadtplan auf dem Bahnhof Potsdamer Platz. Da ist links von Haselhorst und Ruhleben Schluss.

In zehn Minuten kommt mein Regionalzug. (Alleine schon: mit dem Regionalzug in andere Berliner Stadtteile fahren!) Wenn ich in dem Zug sitzen bliebe, könnte ich in Wismar Mittag essen.

Ausblicke

Frühstücksgast

29. Oktober 2011, 13.13 Uhr

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Ausblicke

Herbstarrangement

29. Oktober 2011, 10.47 Uhr

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Aha

Nächtliches S-Bahn-Fahren

29. Oktober 2011, 1.45 Uhr

Nächtliches S-Bahn-Fahren: An einem Freitagabend betrunkenen Jugendlichen beim Rauchen im Zug zusehen dürfen.

Arbeit, Ausblicke

Spandau

28. Oktober 2011, 10.40 Uhr

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Rathaus Spandau. Freiwillig fährt da kein Berliner hin. Ich tu’s diese Woche schon zum zweiten Mal.

Ausblicke

Guten Morgen

27. Oktober 2011, 8.16 Uhr

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Wo hört eigentlich Nebel auf? Wo fangen Wolken an? Herrscht im 15. Stockwerk noch Nebel oder wohne ich schon in den Wolken?

Arbeit

Kunst im Haus

25. Oktober 2011, 15.34 Uhr

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Der nächste Katalog, an dem ich schon seit zwei Wochen in Vorbereitung arbeite, rollt richtig an.

Seit gestern habe ich Kunst im Haus. Unter anderem einen echten Adolf Beutler. Kennt ihr nicht? Kannte ich vor zwei Wochen auch nicht. Sollte man aber kennen. Ziemlich abgefahren. Siehe Artikel über ihn in der taz.

Architektur

Frankfurter Tor

25. Oktober 2011, 13.29 Uhr

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Einer der zwei Türme am Frankfurter Tor.

Ausblicke

Tatra

25. Oktober 2011, 13.25 Uhr

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So schön wie im letzten Jahr: Werbung aus der DDR in der Karl-Marx-Allee.

Ausflüge

Heimfahrtbier

23. Oktober 2011, 19.02 Uhr

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Am Bahnhof Wernigerode stand vor gut einer Stunde wirklich zufällig der durchgehend von Wernigerode bis Berlin fahrende Harz-Berlin-Express von Veolia abfahrtbereit. Mit einem Wochenendticket der Deutschen Bahn darf man die Züge von Veolia nutzen. Aber nur auf Strecken, die die Deutsche Bahn nicht bedient. Ich musste also eben den Veolia-Zug, der bis Berlin weiter fährt, in Magdeburg verlassen und auf einen Zug der Deutschen Bahn wechseln. Bahnlogik.

Ich passe mich den heute Morgen erlernten Wochenendgepflogenheiten in Regionalbahnen an und trinke jetzt auch ein Bier im Zug. Allerdings mit Zähnen im Mund.

Architektur, Ausflüge

Wernigeroder Fundstücke

23. Oktober 2011

17.13 Uhr. Zurück im Tal. Zurück in Wernigerode. Das vermutlich einzige in den letzten dreißig Jahren nicht sanierte Haus in der Stadt:

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17.21 Uhr:

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17.22 Uhr:

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17.25 Uhr:

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17.29 Uhr:

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Ausflüge

Harzer Fundstücke

23. Oktober 2011

Sinn und Zweck meines Harzausfluges ist: Ich will mit dem Fahrrad fahren, ich will herbstlichen Wald sehen, ich will mal wieder frische Bergluft atmen, ich will die unter Umständen letzten sonnigen Stunden des Herbstes nutzen.

14.35 Uhr. Achim Bodewig, da hast du deinen Herbstwald:

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Während ich mich die vor ein paar Tagen ganz übermütig per Google Maps ausgesuchte Strecke emporquäle (»ach, zwanzig Kilometer, die schaff ich doch locker in einer Stunde«), röchelt rechts von mir im Wald ein Zug mit einer Dampflok Serpentinen hinauf. Von Wernigerode bis Schierke sind 450 Höhenmeter zu überwinden. Jetzt weiß ich, warum der Zug für diese läppische Entfernung eine Stunde braucht.

14.38 Uhr. Achim Bodewig, da hast du deine Bergluft:

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15.28 Uhr. Mein Fahrrad vor dem Bahnhof Drei Annen Hohne (540 m):

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15.35 Uhr. Bis heute wusste ich nicht, dass Hasserode ein Ortsteil Wernigerodes ist. Darauf ein Hasseröder:

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15.52 Uhr. Was für ein Zufall. Ausfahrt zweier Züge aus dem Bahnhof Drei Annen Hohne:

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Ich erinnere mich an die Zeit, in der ich als Zwöfljähriger bei meinem Vater voller Begeisterung Eisenbahnmagazine las. Schmalspurbahn! Dampfloks! DDR! Wie mich das vor allem in Kombination damals schon begeisterte! Und diese Stationsnamen! Sorge. Elend. Schierke. Drei Annen Hohne. Alles noch präsent. Die Bahnhofsausfahrt von Drei Annen Hohne – stand da geschrieben – sei bis Mauerbau legendär gewesen. Richtung Elend und Richtung Brockenbahn geht es einige hundert Meter parallel gen Südwesten. Seit zwanzig Jahren fährt die Brockenbahn wieder, aber mich lässt die Ausfahrt der zwei Züge heute ziemlich kalt. Kein hektisches Aufspringen. Keine Fotos davon.

16.59 Uhr. Was für ein Zufall. Kommt mir doch auf der Rückfahrt nach Wernigerode bei Drei Annen ein Zug entgegen:

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Architektur, Ausflüge

Wernigeroder Fundstücke

23. Oktober 2011

12.22 Uhr. Was für ein Zufall. Schmalspurdampflok der Harzquerbahn (auf 234 Meter über NHM):

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12.33 Uhr. Puppenstube Wernigerode:

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12.46 Uhr. Schloss Wernigerode:

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12.53 Uhr:

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13.07 Uhr. Blick vom Schloss Wernigerode (ca. 350 m) über Stadt auf den Brocken (1141 m):

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Wenn ich mich nicht täusche, ist das mit der freien Sicht auf den Brocken etwas sehr Seltenes.

13.35 Uhr. Wie auf einer Modelleisenbahn:

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13.54 Uhr:

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Ausflüge

Rot auf Blau

23. Oktober 2011, 11 Uhr

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Umstieg in Magdeburg. Von Deutscher Bahn auf Veolia.

Aha

Sonntägiges Regionalbahnfahren

23. Oktober 2011, 10.15 Uhr

Sonntägiges Regionalbahnfahren: An einem Sonntagmorgen um 10 Uhr zahnlosen Prolls beim Biertrinken zuschauen dürfen.

Ausflüge

Es gibt ja auch noch den Bahnhof Friedrichstraße

23. Oktober 2011, 8.54 Uhr

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Immer, wenn ich mit dem Zug verreise, habe ich als Abfahrtsbahnhof den Hauptbahnhof im Kopf. Regionalbahnen halten auch am Bahnhof Friedrichstraße. Das fiel mir vor drei Minuten ein. Der Bahnhof ist noch näher.

Wie leer die Stadt noch ist. Und wie vollgebaut die Friedrichstraße inzwischen ist.

Ausflüge

Schon versöhnt

23. Oktober 2011, 9.08 Uhr

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Noch sitze ich keine drei Minuten im Zug, schon bin ich mit dem frühen Aufstehen versöhnt. An mir rauscht das total verschlafene Berlin vorbei. Sonne im Gesicht, Tagesspiegel (gedruckt) vor mir, Kaffee für später in der Satteltasche. Ach, ick freu mir uffn Harz.

Ausflüge

Guten Morgen

23. Oktober 2011, 7.56 Uhr

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Ich muss komplett verrückt sein. An einem Sonntag stehe ich freiwillig um halb acht auf, will allen Ernstes bei null Grad Außentemperatur das Haus verlassen und mich in einen Zug setzen. Sogar den Wecker hatte ich mir gestellt!

Mit etwas Gehetzte hätte ich sogar den Zug um 8.11 Uhr erreicht. Ungeduscht und ungefrühstückt. Ich nehme dann doch lieber den um 9.12 Uhr. Auch ungeduscht. Aber wenigstens mit einem Frühstück und zwei Kaffee im Magen. Um 12.21 Uhr werde ich nach zweimaligem Umsteigen den Zug in Wernigerode verlassen und mich hoffentlich eines schönen Herbsttages im waldreichen Harz erfreuen und dort ein bisschen mit dem Rad umherkurven.

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Ich habe seit Juni noch ein Wochenendticket hier rumliegen. Prämie meines Bahn-Bonussystems. Einzulösen bis zum 31. Dezember 2011.

Ich bin echt verrückt. Zweimal drei Stunden Bahnfahrt, um sechs Stunden im Harz zu sein. Aber ich muss mal wieder aus der Stadt raus.

Ausblicke

Südnord

22. Oktober 2011, 15.10 Uhr

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Brandmauern südlich des nördlichen S-Bahn-Rings in Prenzlauer Berg.

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