26. November 2010

Zum Glück fahren die Züge der Deutschen Bahn inzwischen alle im Stundentakt. Nach neunundfünfzig Minuten Warten auf dem Berliner Hauptbahnhof und knapp vier Stunden Zugfahrt sind mein Fahrrad und ich im verschneiten Harz angekommen.

17.11 Uhr. Die Horror-Illustrator-Datei von vor vier Wochen sieht auf Milchglas gedruckt erste Sahne aus:

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17.12 Uhr. Erster Rundgang durchs Museum mit meiner Kollegin Anna, mit der ich die Grafikarbeiten für die Ausstellung gemacht habe. Anna (und ihr Freund und auch ich) noch mit Bauarbeiter-Staubschutzschluppen:

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21.04 Uhr. Seit wenigen Minuten dürfen die Seesener ihr Museum auch mit normalem Schuhwerk betreten und bestaunen. Modell der 1938 von den Nazis zerstörten Synagoge:

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21.05 Uhr. In die Hand nehmbare Steckkarten erzählen Seesener Geschichten:

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21.06 Uhr. Nachbildung des Jacobstempels aus Kunststoff. Verwendung als Spendendose in US-amerikanischen Reformgemeinden. Hinweis auf die Muttersynagoge in Seesen:

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21.15 Uhr. Hörstationen im Louis-Spohr-Raum:

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21.16 Uhr. Die Ceres von Seesen:

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23.21 Uhr. Leckere Käsestullen im Hotel:

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