12. Oktober 2010, 23.55 Uhr

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Der erste Schwung an Druckdateien geht morgen fristgerecht an die Druckerei.

Wieder einmal macht mir Arbeit gute Laune. Wenn man einen dicken Packen PDFs verschickt, kann das tatsächlich Glücksgefühle auslösen.

Vom tatsächlichen Ergebnis werde ich wohl in knapp sechs Wochen berichten können.

Bei diesem Auftrag hat sich übrigens Dropbox ganz wunderbar bewährt. Sieben beteiligte Personen in fünf Städten – trotzdem hatten wir quasi in Echtzeit immer den gleichen Stand der Arbeit auf unseren Rechnern mit drei Betriebssystemen: Der Kurator in Dresden (Linux), die Architektinnen in Hannover und Berlin (Windows und Mac OS X), das Museum in Seesen (Windows), die Grafik in Berlin (Mac OS X) und der Druckdienstleister in Hamburg (Mac OS X).

Wer sich für Dropbox interessiert und mir eine Freude machen möchte, soll mir hier im Blog mit seiner E-Mail-Adresse einen Kommentar hinterlassen. Dann kann ich eine Einladung verschicken und bekomme dafür 250 MB zusätzlichen Speicher spendiert.