12. April 2009, 18 Uhr

Es ist Ostersonntag am frühen Abend und ich habe mich das erste Mal an diesem Wochenende in die Nähe des Nollendorfplatzes begeben. Es lässt mich erahnen, was ich hier die letzten Tage alles hätte sehen müssen. Lauter geklonte Homosexuelle. Entweder in Leder. Oder in Gummi. Oder in Domestosjeans. Oder alles drei in Kombination. Ostern wünsche ich mir so sehr wie sonst kaum, nicht schwul zu sein. Wer das selbst gesehen hat, versteht mich.

Zum Glück kaum gibt es die fast völlig fetischfreie Raststätte Gnadenbrot. Und Smegma! Dort – im Berghain – war es am Donnerstag wieder toll. Und so herrlich unschwul.

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