Archive for Februar, 2009

Ausblicke

Venus, Mond und Sterne

27. Februar 2009, 19.09 Uhr

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Apple

Nun doch: Safari 4 und Growl vertragen sich

27. Februar 2009, 19 Uhr

Growl hat auf seiner Supportseite gezeigt, wie’s geht:

In Apple Mail wird möglichst vor der Installation von Safari 4 die Einstellung für Growl wie folgt geändert:

»Show a summery of received emails«

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Anschließend kann Safari 4 installiert werden und man darf sich über die Top Sites und den anderen Schnickschnack freuen.

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Growl funktioniert dann beim Eintreffen von neuen E-Mails etwas eingeschränkt, tut’s aber noch und führt auch zu keinen Abstürzen mehr.

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Vor der Umstellung zeigte Growl nicht nur, dass eine E-Mail kam, sondern auch von wem samt Bildchen der Person und dem Betreff der E-Mail. Das fand ich immer ungemein praktisch.

Abschied, Aha

Abschiedsstillleben

26. Februar 2009, 17.06 Uhr

Herr N. hat sich mal wieder meiner Filzpantoffeln angenommen:

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Aha

»Die Piloten sollen vorerst nicht vernehmungsfähig sein.«

26. Februar 2009

In der heutigen Berliner Zeitung: Ein Artikel über den Absturz der Boeing 737 der Turkish Airlines in Amsterdam. Beachtenswert die zwei farbig hervorgehobenen Sätze. Vergrößerung siehe unten.

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In der Online-Ausgabe ist der Text nicht zu finden.

Ausflüge

Blue Boy

26. Februar 2009, 4.30 Uhr

Vor der Blue Boy Bar.

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Foto: A. N.

Ausflüge

Null Euro, bitte

25. Februar 2009, 23.57 Uhr

In der Raststätte Gnadenbrot.

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Ausblicke

Überraschungspaket aus Karlsruhe

24. Februar 2009, 22.09 Uhr

Eben aus dem Briefkasten gefischt:

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Danke, Sonja!

Nachtrag: Diese Buchreihe ist was ganz Spezielles für meine Busenfreundin Sonja und mich. Wir zwei waren 1992 gemeinsam vier Wochen in San Franzisko, die ersten »Stadtgeschichten« lasen wir auch wieder gemeinsam während meiner kurzen Süddeutschlandzeit im Sommer 1995. Michael Tolliver ist fast so etwas wie ein alter Bekannter für uns. Schön, dass er noch lebt!

Apple

Finger weg von Safari 4!

24. Februar 2009, 17 Uhr

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Apple hat heute Safari 4 Beta veröffentlicht. Als alter Nerd musste ich das natürlich sofort auf meinem MacBook installieren. Sieht hübsch aus, ist wirklich beeindruckend schnell, nur leider verweigert sich Apple Mail danach. Also habe ich es sofort wieder deinstalliert. Nach der Deinstallation läuft zwar Mail wieder, dafür tut es Safari 3 nicht mehr. Ich bin begeistert!

Nachtrag: Die Ursache des Problems wird tatsächlich Growl gewesen sein. Vor die Wahl gestellt, ob ich Safari 4 installiert lasse und dafür Growl mit all seinen mir lieb gewonnenen Funktionen ausschalte und außerdem auf Inquisitor verzichten muss oder wieder auf Safari 3 umsteige, zwei Wochen warte, bis es ein angepasstes Growl und einen funktionierenden Inquisitor gibt, habe ich mich für Safari 3 entschieden.

Ausblicke

Nachbar macht Disko

21. Februar 2009, 23.08 Uhr

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Aha

Grüne Pfanne

18. Februar 2009, 20.21 Uhr

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Autos

Das schönste Auto der Welt

18. Februar 2009, 17.15 Uhr

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Zwanzig britische Designer haben gewählt. Und mir blutet mal wieder das Herz. Heul. Im Bild: Meine Déesse kurz nach ihrem Kauf und ihrer Überfahrt nach Berlin im November 1988.

Aha

Kein Alkohol ist auch keine Lösung

16. Februar 2009, 18.30 Uhr

Zum Jahresanfang hatte ich mir – wie schon viele Jahre vorher – vorgenommen, einen Monat lang keinen Alkohol zu trinken und auch sonst nichts Berauschendes zu mir zu nehmen. Ich finde das als Test ganz gut. Ob es noch »noch ohne« geht. Es geht. Wie schon seit fünfzehn Jahren. Allerdings scheint mein Körper nach vier Wochen dann doch Entzugserscheinungen zu zeigen. Ich habe nicht etwa den Februar sofort mit einem Vollrausch begonnen, sondern auch weiterhin keinen Alkohol getrunken. Und was war die Antwort meines Körpers? Zwei Wochen lang jeden Morgen ziemlich fiese Kopfschmerzen. Die letzten 36 Stunden vor dem Wochenende sogar nonstop. Am Samstagabend gab es nach der Christa-Wolf-Lesung ein Bier. Und eine Tüte. (Die Tüte selbstverständlich an der Supermarktkasse. Ich nehme doch keine Drogen!) Seither bin ich beschwerdefrei.

Ob mir das jetzt zu denken geben sollte?

Aha, Apple

Achim’s Right Hand

16. Februar 2009, 14 Uhr

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Herr Spikermann Herr Spiekermann kann einpacken! ;-)

Grandiose Idee, finde ich. Wer es selbst machen will, hier lang. Mein Tipp: Nach dem Ausfüllen des Formulars (keinen zu dicken und keinen zu dünnen Stift verwenden!) und dem Scannen auf alle Fälle die Buchstaben in Photoshop ein bisschen ausrichten. Sonst wackelt es vermutlich viel zu stark.

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Mein Beispiel ist – bis auf eine Schmalerstellung der Buchstabendickte auf 85 % – nicht verändert. Ich finde, die Schrift läuft ganz ordentlich. Mit etwas mehr Mühe könnte man am Buchstabenausgleich noch rumfeilen. Aber für ein paar Zeichen reicht es allemal.

Via praegnanz.de

Abschied, Aha

Abschiedsstillleben

16. Februar 2009, 15.21 Uhr

Jedes Mal, wenn Herr N. bei mir zu Gast war, vermisse ich anschließend irgendetwas in meiner Wohnung an seinem angestammten Platz. Besonders meine H&M-Filzpantoffeln haben es ihm offensichtlich angetan. Die versteckt er besonders gerne. Die Schlappen mögen nicht besonders schick sein, sie wärmen aber zuverlässig meine Füße. Die waren jetzt nach Stunden nur in Socken doch etwas sehr kalt.

Manchmal finde ich die Pantoffeln im Gefrierschrank wieder. Manchmal auch zu einem kleinen Kunstwerk arrangiert an den Füßen meines einzigen Stofftieres:

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Sehr lustig, Herr Neubert! ;-)

Ausblicke

Berlin liegt in Sibirien

16. Februar 2009, 2.07 Uhr

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Ausblicke

Liftbilder

15. Februar 2009

0.06 Uhr, 19. Etage:

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0.08 Uhr, zwischen 5. und 3. Etage:

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Foto: A. N.

Ausflüge

Besuch bei einer alten Dame – Christa Wolf liest

14. Februar 2009. Der Tagesspiegel lädt in den Wedding ein.

Heute hatte ich meine zweite asymmetrische Begegnung mit Christa Wolf. Die erste – damals war sie mir allerdings noch nicht so vertraut – war am 4. November 1989 auf dem Alexanderplatz. Vor eher großem Publikum. Heute zu einer Lesung. Etwas intimer. Einhundert Gäste.

»Asymmetrisch«, weil mir Christa Wolf total vertraut vorkommt. Fast wie ein Familienmitglied. Ich so vieles von ihr weiß. So viel Persönliches von ihr gelesen habe. Und sie mit mir wohl eher nichts anfangen kann.

Obwohl Herr N. und ich keine Karten vorab bekamen, sind wir auf gut Glück hingefahren. Und kamen rein.

19.49 Uhr:

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20.05 Uhr. Sie liest aus dem Kapitel »1961« aus »Ein Tag im Jahr«:

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21.44 Uhr. Nach der Lesung werden Bücher signiert. Zuerst Herr N.s heilige »Kassandra«, Aufbau-Verlag-Ausgabe von 1983:

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21.48 Uhr. Dann meine heiligen »Kindheitsmuster«:

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Foto: A. N.

Ich bin ganz aufgeregt. Christa Wolf spricht zwei Sätze mit mir. Christa Wolf ist toll!

Während der Veranstaltung dachte ich, wie schade, dass diese DDR, die ich immer nur als Besucher kannte, anfangs doch mit großer Sympathie und noch größerer Neugierde anschaute, zum Schluss eher menschenverachtend empfand, dass diese DDR nicht von mehr Menschen wie Christa Wolf geprägt war. Von Menschen, die reflektieren konnten, die sich selbst auch in Frage stellten, die Ironie zeigten. Statt solcher Menschen aber war die DDR geprägt von Spießbürgern und Prinzipienreitern wie Erich Honecker und Egon Krenz. Sehr schade.

Ausblicke

Berlin liegt an den Alpen

14. Februar 2009, 17.47 Uhr

Seht ihr die Berge hinterm Sony-Center?

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Aha

Doch Ikea

13. Februar 2009, 16.17 Uhr

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Kunst oder Heizkraftwerk?

Ausblicke

Neuer Nachbar Suhrkamp?

13. Februar 2009, 15.59 Uhr

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Das kleine alte Haus links ist das Nicolaihaus. Dorthin will der Suhrkamp Verlag übernächstes Jahr ziehen. Da werde ich mich natürlich sofort als Apple-Alleskönner vorstellen. Drei Minuten Fußweg zum Auftraggeber wären ungemein praktisch.

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