8. Januar 2009, 21 Uhr

Das einige Zeitgenossen Schwierigkeiten haben, dass Wort »das« an den richtigen Stelle einzusetzen, dafür aber gerne mal »dass« statt »das« verwenden, ist bekannt und war vermutlich schon zu Zeiten ein Problem, als »das« noch »daß« geschrieben wurde. Ich finde dass auch nicht wirklich dramatisch. Solange es sich nicht um Texte handelt, die diese Autoren für Geld geschrieben haben. Dass dürfte in Artikel des Tagesspiegels, der Berliner Zeitung, der Süddeutschen Zeitung und in Spiegel-Online-Texten aber der Fall sein. Haben die alle keinen Duden oder kennen die alle Bastian Sick nicht? Ich finde dass total peinlich.

Nachtrag: Auch die gute alte taz leidet unter der dass-/das-Schwäche.