9. Juni 2008, 14.54 Uhr

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Ist ja jetzt fast alltäglich. Ich trete ans Fenster und irgendwo raucht es. Siehe hier.

15.37 Uhr meldet der Tagesspiegel das Feuer in einem Wohnhaus in der Crellestraße.

So ein Feuer in der eigenen Bude ist ja eine meiner Urängste. Vor etwa 15 Jahren stockte mir schon einmal das Herz, als ich nach Hause kam und die Feuerwehr bei uns im Hof stand. Meine bange Frage, wo sie denn gelöscht hätten, wurde damals leider auch mit einem »in der Fabriketage im fünften Stock« beantwortet. Es brannte ein Zimmer in meiner damaligen WG aus. Einer meiner Mitbewohner war obdachlos und — was ich das viel schlimmere Drama fand — auch all seinen persönlichen Besitz los. Fotos, Briefe, Klamotten, Schallplatten, Bücher. Horror.